• Von den Frauen der Reformation bis zu Frauen auf dem Sächsischen Lutherweg - Programm im HIMMELSZELT, vom 12.-14.(30.)Juni in Wittenberg.
  • Frauenmahl zum "Kirchentag auf dem Weg" am 27. Mai in Leipzig
  • Deutsch-Polnisch-Tschechisches Partnerschaftstreffen, 26.4.-30.4.17, Foto: Peggy Rühle
  • FahnenaktionFahnenaktion von TERRE DES FEMMES zum Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" 2016 in der Tauscherstraße 44, Foto: G. Gebauer
  • Gleichberechtigung von Männern und FrauenGleiche Rechte für Frauen und Männer, Flyer von TERRE DES FEMMES in 10 Sprachen
    © Terre des Femmes, www.frauenrechte.de
  • Licht anAktion der Landeskirche: "Licht an für Menschlichkeit"
  • Waved DancerReformation 2017 - Frauen in Bewegung (Grafik © Bernd Wachtmeister | pixelio.de)
  • FernstudiumNeuer Kurs des Fernstudiums "Theologie geschlechterbewusst" 2016/2017
  • MaterialsammlungFrauen der Reformation. Materialsammlung für die Arbeit mit Gruppen

Aktuelle Meldungen

22. Mai 2017

Neues Material zu den Themen Pfingsten und demokratische Wahlen

Unter unserer Materialsammlung finden Sie eine neue Pfingstandacht.
Unter unserer Materialsammlung finden Sie eine neue Arbeitshilfe: Die Stimme erheben - Frauen zum Wählen ermutigen

 

19. Juni / 19. Mai 2017

Kinder- und Jugendstärkungsgesetz

Unter den angefügten Links finden Sie die Stellungnahmen der Diakonie Deutschland zum Gesetzentwurf zum Kinder- und Jugendstärkungsgesetz – KJSG. Der Gesetzentwurf wurde anlässlich der 1. Lesung des Gesetzes und mit Blick auf die Öffentliche Anhörung am 19. Juni 2017 den Mitgliedern des Ausschusses Familie, Senioren, Frauen und Jugend zugeleitet.
Die Diakonie begrüßt das Vorhaben, die Rechte von Kindern und Jugendlichen im Rahmen der Kinder- und Jugendhilfe weiter zu stärken. Der nunmehr vorliegende Gesetzentwurf markiert einen vorläufigen Zwischenschritt in einem Reformprozess, der im vorherigen Jahr unter dem Motto „Vom Kind aus denken“ in Form von unterschiedlichen Arbeitsentwürfen Gestalt angenommen hat
Stellungnahme der Diakonie Deutschland | PDF
Erwartungen der Diakonie an ein reformiertes SGB VIII | PDF
Rundschreiben der Diakonie zur Sozialpolitik Nr. 10/2017 | PDF

 

16. Juni/1. Juni 2017

Fotos zum Programm zur Weltausstellung in Wittenberg vom 12. Juni - 14. Juni 2017

Himmelszelt in Wittenberg

FRAUEN.MACHT.REFORMATION. - ein umfangreiches Programm mit Theateraufführung, Vorträgen, Musik, Lesungen und Workshops wurde organisiert vom internationalen Team des Frauennetzwerks des Lutherischen Weltbundes Women in Church and Society (WICAS).
Visionen und Vorstellungen von Kirche und Gesellschaft wurden diskutiert.

Fotogalerie
Bericht

Einladung ins Himmelszelt im Luthergarten | PDF
Programmdetails für 12. Juni 2017 | PDF
Programmdetails für 14. Juni 2017 | PDF
Plakat zur Theateraufführung am 14. Juni | PDF
Pressemitteilung vom 8. Juni 2017 | PDF

Am 12. 8. 2017 zum Frauenfesttag lohnt sich das Kommen ebenfalls: www.frauenarbeit-ekm.de/frauenfesttag/programm-frauenfesttag

 

9. Juni / 8. März 2017

Veranstaltungsreihe "Wir sind frei in allen Dingen - Frauen am Lutherweg" zum gleichnamigen Buch

Frauen am Lutherweg

Hören – Denken – Diskutieren

Ohne die Geschichte der Frauen ist die Menschheitsgeschichte nur halb erzählt, daher laden wir Sie ein, den Frauen am sächsischen Lutherweg zu begegnen. In den Frauenleben rund um das 16. Jahrhundert finden sich Streitbarkeit und Mut, Gottvertrauen und Selbstbewusstsein, aber auch Zweifel und die Suche nach Wegen durch die Mühen des Alltags. Diesen Vordenkerinnen wollen wir nach-denken, ihre Lebensgeschichten hören und über unsere Gegenwart diskutieren.
Mittwoch, 28. Juni, 19.30 Uhr: KirchenLadenCafé OffenKundig
Buchlesung "Wir sind frei in allen Dingen."
Ort: Roßmarktsche Str. 13, 04552 Borna, Telefon: 03433 2094350
27. September, 19 Uhr, Zwickauer Antiquariat & Buchhandlung,
Hauptstraße 22, 08056 Zwickau
18. Oktober, Friedenskirchgemeinde Radebeul,
Altkötzschenbroda 40, 01445 Radebeul
8. Dezember, 19 Uhr, Johanneskirchgemeinde Dresden, Fiedlerstr. 2

Leseanfragen bitte an: kathrin.wallrabe@evlks.de
Team: Dr. Simona Schellenberger, Dr. Kerstin Schimmel, Ju Sobing, Dr. Alexandra Stanislaw-Kemenah, Kathrin Wallrabe

Buch „Wir sind frei in allen Dingen …“ - Frauen am sächsischen Lutherweg.
Es wurden „weibliche Spuren“ am sächsischen Lutherweg gesucht und mit Fotos, Texten und Poesie zusammengestellt.
176 S./ 1. Auflage kostenlos (Versandkosten)
Grafik: Ju Sobing, Radebeul
Weitere Informationen und Bezugsmöglichkeiten

 

1. Juni 2017

Geflüchtete haben Rechte! Evangelische Frauen protestieren gegen Bremse beim Familiennachzug

Die Bundesregierung hat den Familiennachzug von Flüchtlingen aus Griechenland massiv eingeschränkt. Seit April nimmt Deutschland nur noch maximal 70 Angehörige von Asylsuchenden im Monat auf. Dabei besitzen Flüchtlinge laut Dublin-Verordnung einen Rechtsanspruch auf Familiennachzug. "Die Bundesregierung missachtet europäisches Recht", kritisiert die Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland, Susanne Kahl-Passoth. "Die Begründung, es gebe zu wenig Unterbringungskapazitäten, ist absurd. Hier stehen Unterkünfte leer, während in Griechenland Tausende Angehörige von in Deutschland lebenden Geflüchteten, darunter auch unbegleitete Minderjährige, unter schwierigen Umständen ausharren."
Die Evangelischen Frauen in Deutschland fordern eine sofortige Einhaltung des EU-Rechts. "Gerade innerhalb der EU muss Familienzusammenführung unbürokratisch ermöglicht werden, und zwar fristgerecht innerhalb von sechs Monaten von der Zustimmung Deutschlands zur Übernahme bis zur tatsächlichen Überstellung", so die stellvertretende Vorsitzende Angelika Weigt-Blätgen.
Darüber hinaus fordert der Dachverband der Evangelischen Frauen in Deutschland einen generellen Abschiebestopp für Flüchtlinge von Deutschland nach Afghanistan. "Eine Neubewertung der Sicherheitslage ist dringend erforderlich! Abschiebungen nach Afghanistan sind in der derzeitigen Situation unverantwortlich." betont Kahl-Passoth.
Pressemitteilung der EFiD | PDF

 

29. Mai 2017

Frauen.Macht.Reformation.

Frauenmahl Leipzig 2017

Matinee und Frauenmahl zum Kirchentag auf dem Weg am 27. Mai 2017 Leipzig

Unter dem Motto FRAUEN.MACHT.REFORMATION. wurde beim Kirchentag auf dem Weg in Leipzig zum 25. Frauenmahl mit internationalen Gästen eingeladen.
Damit fand die Reihe „Wir sind Reformerinnen – Frauen geben Impuls für die Zukunft“ einen feierlichen und kraftvollen Höhepunkt.

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Impulsgeberinnen waren die jesidische Journalistin und Filmemacherin Düzen Tekkal und Solveig Lara Gudmundsdottir, Ev.-Luth. Bischöfin aus Island. Düzen Tekkal berichtete von der Vorbildwirkung, die ihre wehrhafte Großmutter auf sie ausübte. Sie verschaffte sich Respekt im Dorf und in der Familie. Düzen Tekkal mahnte die Sprachfähigkeit im eigenen Glauben an, damit Religion nicht für populistische Zwecke instrumentalisiert werde. Sie setzt sich für die Unterstützung von Frauen in den unterschiedlichsten Lebenslagen ein, dazu nutzt sie ihren Beruf als Journalistin und Filmemacherin und erzählt die Geschichte verfolgter Menschen, wie beispielsweise die (fast) vergessene Geschichte der Jesiden.

Staatssekretär Dr. Ralf Kleindiek überbrachte in seiner Rede die Grußworte und Anerkennung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, und ging auf politische Vorhaben ein, die in dieser Legislatur umgesetzt werden konnten. Das betrifft das Lohntransparenzgesetz, das Quotengesetz und die Regelungen zur Elternzeit. Gleichstellung geht Männer wie Frauen an. Die Gleichstellungsarbeit sei ein hartes Ringen um Gerechtigkeit und im politischen Geschäft ein Aushandeln von Kompromissen.

Solveig Lara Gudmundsdottir berichtete über ihren Weg vom Studium der Theologie bis zur Bischofswahl. Ausschlaggebend waren für sie die Impulse der Frauenabteilung des Lutherischen Weltbundes (LWB). Damit konnte sie ihr Interesse für feministische Theologie und für Frauenrechte verbinden. Später wurde sie von ihrer Kirche zu einem internationalen Führungsseminar für junge Frauen im LWB delegiert. Solveig Lara Gudmundsdottir erzählte von der „Frauenkirche“ in Island, einem unabhängigen Forum innerhalb der Ev.-Luth. Kirche, bei dem sie mitarbeitet. Gottesdienste, Kurse und Workshops werden in den unterschiedlichen Kirchen angeboten. 2012 wurde sie als Bischöfin für den Nordbereich Islands gewählt.

Die Impulse wurden von den Tischgemeinschaften aufgenommen und weiter diskutiert. Am Ende der Tischgespräche konnten eigene Thesen formuliert und vorgetragen werden.

Petra Köpping, die Sächsische Staatsministerin für Gleichstellung und Integration, präsentierte zur Matinee am Nachmittag die Dokumentation der 25 sächsischen Frauenmahle, die während der Reformationsdekade an verschiedenen Orten stattgefunden haben. Die Dokumentation wurde durch die Kirchliche Frauenarbeit in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der EVLKS, Kathrin Wallrabe, und der Ev. Akademie Meissen, Dr. Kerstin Schimmel, herausgegeben und durch das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz gefördert.

Begrüßt werden konnten zu beiden Veranstaltungen Gäste aus nah und fern, neben evangelische Christinnen kamen katholische und reformierte Schwestern, kommunale Gleichstellungsbeauftragte und weitere Akteurinnen der Sächsischen Frauenmahle sowie Gäste des Kirchentages auf dem Weg. Zu den Gästen aus der Ökumene weltweit zählten neben den Impulsgeberinnen auch eine Vertreterin der WICAS (Women in Church and Society) aus Italien.

Die Frauenmahle haben damit einen vorläufigen Höhepunkt gefunden. Die Impulse, die sie gegeben haben, wirken weiter. Auch in der Zukunft werden Frauen ihre reformatorischen Gedanken und Ideen in Kirche und Gesellschaft einbringen. Anregungen finden Sie in der Dokumentation der Frauenmahle in Sachsen.

Dokumentation der Frauenmahle

Die Broschüre (80 Seiten / A4) kann kostenfrei bestellt werden bei
Kirchliche Frauenarbeit der EVLKS, Tauscherstr. 44, 01277 Dresden
frauenarbeit.sachsen@evlks.de

Auszug aus der Broschüre mit Inhaltsverzeichnis

Fotogalerie


 

12. Mai / 5. März 2017

60 Jahre Gleichstellungsgesetz: Evangelische Frauen fordern faktische Gleichstellung von Frauen und Männern

Mehr als 20 Prozent beträgt derzeit die geschlechtsspezifische Lohnlücke, der sogenannte Gender-Pay-Gap, und auch die Renten von Frauen sind erheblich niedriger als die der Männer in Deutschland. "Frauen erbringen mindestens dieselbe Lebensleistung wie Männer - weshalb also sollte Lohn und Rente niedriger sein?"
Susanne Kahl-Passoth, Vorsitzende der Evangelischen Frauen in Deutschland, fordert daher anlässlich des 60. Jahrestages des deutschen Gleichstellungsgesetzes Lohn- und Rentengerechtigkeit für Frauen.
"Es darf nicht weitere 60 Jahre dauern, bis Frauen in Deutschland den Männern auch faktisch gleichgestellt sind!"
Pressemitteilung der EFiD | PDF

 

10. Mai 2017

Themenwoche „Familie, Lebensformen und Gender“

Themenwoche „Familie, Lebensformen und Gender“

Die Themenwoche „Familie, Lebensformen und Gender“ findet als Teil der „Weltausstellung Reformation“ im Rahmen des Reformationssommers 2017 vom 9.-14.8.2017 in der Lutherstadt Wittenberg statt.
Nähere Informationen und Veranstaltungsorte dazu unter www.r2017.org

Die Tageskarte zum Besuch der Veranstaltungen kostet 19 €, ermäßigt 14 €.
Flyer/ Programm | PDF, 900 kB


 

8. Mai 2017

70. Rogatefrauentreffen am 20./21. Mai 2017

Hier finden Sie die Materialmappe | PDF
Gottesdienstheftes "auf.Recht" zur Materialmappe (Vorschau)
(zu beziehen über EFiD, Bildrechte bei Julia Krahn)
Unter dem Thema „auf.Recht“ wollen wir nach dem Kern der reformatorischen Botschaft für uns fragen und uns davon für unser Leben ermutigen und stärken lassen.
Gastgebende Orte / Stand 27.04.17 | PDF

 

8. Mai 2017

Deutsch-Polnisch-Tschechisches Partnerschaftstreffen

Deutsch-Polnisch-Tschechisches Partnerschaftstreffen

Von Mittwoch, den 26. April bis Sonntag den 30. April, fand unser diesjähriges Partnertreffen statt.

Diese Treffen finden seit dem Jahr 2000 immer abwechselnd in den Ländern statt. Zu Gast waren wir in Bialsko-Biala, in der Diözese Cieszyn (Teschen).

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Die gemeinsamen Tage der insgesamt 20 Frauen aus Polen , Tschechien und Deutschland wurden in einem Heim der ev. Kirche verbracht. Die gemeinsamen Tage gestalteten sich durch Andachten, Ausflüge und Bibelarbeiten zu: „Die Früchte des Heiligen Geistes im Leben einer Gläubigen Frau“ in Anlehnung an Galater 5,22-23. Die Diözese Cieszyn ist die größte evangelische Diözese in Polen mit ca. 38.000 Gläubigen. Dies ist die Hälfte aller evangelischen Gläubigen in Polen, so der Bischof dieser Diözese, Adrian Korczago. Mit ihm hatten wir ein ca. 3 stündiges Treffen, bei dem uns die verschiedenen Arbeitszweige der Diözese, die Geschichte der evangelischen Kirche in diesem Gebiet, die Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum sowie den evangelischen Verlag „Augustana“ näher vorgestellt wurden sind. Gerade die Geschichte des Gebietes Woiwodschaft Schlesien, lädt dazu ein, sich mit ihr und der Evangelischen Kirche in dieser Region näher auseinander zusetzten. Wie besuchten auch die Diakonissen im  Diakonissenmutterhaus "Eben Ezer" in Dziegielow nähe Cieszyn. Hier bestehen u.a. Kontakte zu dem Diakonissenhaus in Borsdorf! Mit einem Gottesdienst in der Kirche von Jaworze und einem kleinen Mittagsimbiss, zu dem uns die Gemeinde von Jaworze einlud, endeten die gemeinsamen Tage. Die Predig in diesem Gottesdienst hielt Annette v. Oltersdorff-Kalettka.

Im nächsten Jahr werden wir uns vom 20. Juni bis zum 24. Juni in Prag treffen. Wir alle freuen uns schon auf das Wiedersehen!
Peggy Rühle
Fotos: Peggy Rühle

www.evlks.de/aktuelles/nachrichten/33391.html

 

24. April 2017

Gesund macht stark

Sammlung im  Müttergenesungswerk 2017
Foto: Deutsches
Müttergenesungswerk

Sammlung für Mütter/Väter und Kinder in Sachsen im Müttergenesungswerk vom 6.–21. Mai 2017

 

Die Kirchliche Frauenarbeit bittet um Spenden anlässlich der Sammlung für kurbedürftige Mütter und Väter und ihre Kinder – und auch für pflegende Angehörige
Nicht selten erleben wir, dass die Krankenkasse eine dringend benötigte Kur bewilligt, es den Familien – besonders Müttern, die allein für die Erziehung ihrer Kinder zuständig sind – an den finanziellen Mitteln für Fahrtkosten, Zuzahlung oder ein kleines Taschengeld fehlt. Gesundheit darf keine Frage des Geldes sein!
Mütter/Väter und Kinder brauchen Hilfe – bitte nutzen Sie Ihre Möglichkeiten zu sammeln z.B. durch

  • Spenden,
  • Kollekten in Gemeindeveranstaltungen, Gruppen und Kreisen,
  • gemeinsame Aktionen mit Kirchgemeinden, Ev. Kindertagesstätten und Schulen,
  • Kirchenkaffee,
  • Büchsensammlungen u.a. Aktionen.

Bankverbindung:
Kirchliche Frauenarbeit -Treuhandkonto
BIC  GENODED1DKD
IBAN   DE 18 3506 01901 625 5600 19
KD-Bank

 

18. April 2017

Neue Andacht für die Osterzeit

In unserer Materialsammlung findet sich eine neue Andacht für einen Tag in der Osterzeit | PDF, 93 kB

 

27. März 2017

Flyer zum Thema "Gender.ismus?"

Frauen am Lutherweg

Zum Thema "Gender.ismus?" wurde gemeinsam mit der Gleichstellungsstelle der Bremischen Ev. Kirche am Zentrum Frauen und Männer gGmbH ein Flyer entwickelt. Dieser klärt über Geschlechtergerechtigkeit auf sowie über die rechtspopulistischen Angriffe gegen Geschlechtergerechtigkeit und Vielfalt.
Der Flyer kann kostenfrei (zzgl. Versandkostenpauschale) bestellt werden und steht zum Download bereit:
PDF | 1 MB

 

27. März 2017

Informationen von der Bundesarbeitsgemeinschaft Familienerholung

Veranstaltungsprogramm "Zeit für Tapetenwechsel" | PDF, 600 kB
Fachkongress am 16./17. Mai 2017 in Berlin

Informationsflyer zur Familienerholung | PDF 1MB

 

2. März 2017

Wie halten Sie es mit dem Weltfrauentag?

Der 8. März erinnert mich alljährlich an meine DDR-Vergangenheit. Damals wurde dieser Tag als eine Art „sozialistischer Muttertag“ gefeiert. Ich sehe meinen Chef, Kaffee ausschenkend und Auszeichnungen verteilend … Die anderen Tage des Jahres hatte er in seiner Leitungsposition aber wenig Verständnis für uns Frauen, die zwischen Erwerbstätigkeit und Familienarbeit jonglierten …
Dieser Tag hatte somit wenig mit meiner Lebenswirklichkeit zu tun.

Erst in den letzten Jahren ist er für mich wieder in den Blick gekommen.
Das hat verschiedene Ursachen, eine davon ist der Blick in die Geschichte:

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Frauen der Sozialistischen Partei Amerikas hatten 1909 die Idee, einen besonderen nationalen Kampftag für das Frauenstimmrecht zu initiieren. Über die Internationale Frauenkonferenz in Kopenhagen wurde diese Idee von den deutschen Sozialistinnen Clara Zetkin und Käte Duncker weitergetragen. Am 19. März 1911 wurde der Internationale Frauentag erstmalig in Dänemark, Deutschland, Österreich, Ungarn und der Schweiz als Kampf- und Forderungstag für Frauen durchgeführt. Der Kampf um das Frauenwahlrecht, um Arbeiterinnen-Schutzgesetzte, die Fürsorge für Mutter und Kind und den Achtstundentag standen dabei im Mittelpunkt. Nachdem viele Forderungen erreicht und die Gleichberechtigung in der Verfassung festgeschrieben war, kam es nach 1933 zum Verbot des Internationalen Frauentages in Deutschland.

Nach dem Krieg diente der Tag in der DDR der sozialistischen Propaganda zur Aufwertung der politisch gewollten Erwerbstätigkeit der Frau.
Hier ging es nicht mehr um den Kampf um die Rechte der Frau und somit sind wir bei meinen persönlichen Eindrücken vom Anfang!

1994 erlebte der 8. März in unserem Land als sogenannter „ FrauenStreikTag“ ein politisches Comeback. Seitdem gibt es wieder viele Veranstaltungen und Aktionen, organisiert von Gleichstellungsbeauftragten, Gewerkschaften, kirchlichen und autonomen Frauengruppen.
Viele Forderungen unserer Vor-Mütter sind inzwischen Wirklichkeit geworden. Aber immer noch hat dieser Tag seine Berechtigung, auch wenn sich die Forderungen inzwischen verändert haben: Lohngerechtigkeit (Frauen verdienen ca. 21 % weniger), geschlechtergerechte Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Recht auf eine befristete Teilzeit, Anerkennung von Erziehungs- und Pflegezeiten in der Rentenberechnung.

Und dieser Tag lässt uns global denken: Vieles, was wir in Deutschland als selbstverständlich ansehen, ist für Frauen in anderen Ländern noch lange nicht erreicht.

Diese Tatsache wird mir immer wieder bewusst, wenn ich mich alljährlich mit den Themen des Weltgebetstages auseinander setzte. Es beeindruckt mich, wie wichtig in vielen Ländern der 8. März für viele Frauen ist. Es gibt Demonstrationen und Aktionen für Frauenrechte, gerechte Ressourcenverteilung, Frauengesundheit, gegen Abwertung von Frauen und sexualisierte Gewalt.
Ich denke, wir als Christinnen und Christen stehen in der Pflicht, uns in politische und soziale Fragen einzubringen. So engagieren wir uns als Kirchliche Frauenarbeit in frauenpolitischen Netzwerken vor Ort, beim Landesfrauenrat in Sachsen und bei Aktionen zum 8. März in Kommunen und Kirchen.

Denn Gott hat uns, Frauen und Männer, zu seinem Ebenbild erschaffen, als gleichberechtigte und gleich geliebte Menschen.

Und deshalb hat dieser Tag noch immer seine Berechtigung! Er will uns motivieren, ihn immer wieder mit Fragen und Aktionen zu füllen, die unsere Welt, unser Land und unsere Kirche gerechter machen. Damit alle Menschen, Frauen und Männer, das Leben in Fülle haben …

Barbara Kästner, Referentin der Kirchlichen Frauenarbeit

 

23. Februar 2017

Beitrag im MDR zum diesjährigen Weltgebetstag

In der Rubrik "Notizen aus Religion und Kirche" können Sie im Programm des MDR1 Radio Sachsen am Samstag, 25.2.17 7:45 Uhr, das Thema Weltgebetstag verfolgen, allerdings nur als kurzen Beitrag.
Danach steht es zum Nachhören in der Mediathek unter dem Suchwort "Notizen aus Religion und Kirche":
www.mdr.de/mediathek/suche/index.html?q=Notizen+aus+Religion+und+Kirche

 

7. Februar 2017

Film zum Thema Frauenordination

Das Hirtenamt in Frauenhand

Anlässlich des 50jährigem Jubiläums der Frauenordination in der sächsischen Landeskirche wurde eine DVD erstellt: "Das Hirtenamt in Frauenhand"
Diese DVD ist erhältlich für 10 € zzgl. 5 € Versandpauschale.

Trailer bei Youtube
Cover der DVD

Bestellungen bitte schriftlich an die Kirchliche Frauenarbeit: Tauscher Str. 44, 01277 Dresden oder per Email an frauenarbeit.sachsen@evlks.de
Sie erhalten mit der Lieferung eine Rechnung.

 

20. Januar 2017

Kinderarmut bekämpfen - Ausbau Unterhaltsvorschuss jetzt!

Berlin, 18. Januar 2017: 20 Verbände und Organisationen gehen mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit

Die Fakten sind bekannt, die Lösung ist bekannt, es fehlt die Tat: Obwohl der Ausbau des Unterhaltsvorschusses von Familienministerin Schwesig bereits im letzten Jahr auf die Agenda gesetzt und von der Ministerpräsident/innenkonferenz und vom Bundeskabinett beschlossen wurde, scheitert er bislang an Verwaltungsargumenten und Bürokratiebedenken der Städte und Kommunen. Für diese Blockadehaltung haben die Unterstützer/innen des Aufrufs kein Verständnis. Sie erwarten von der Arbeitsgruppe aus Länder- und Regierungsvertreter/innen, die diese Woche tagen soll, einen Lösungsvorschlag, der für die Kinder von Alleinerziehenden bessere Perspektiven schafft. Dazu gehört es auch, den Unterhaltsvorschuss weiterhin vorrangig zu gewähren, auch wenn ein Anspruch auf SGB II-Leistungen besteht. Bund und Länder müssen den Kommunen dafür ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Der Unterhaltsvorschuss muss rückwirkend zum Jahresanfang allen Kindern von Alleinerziehenden zu Gute kommen, die keinen oder keinen ausreichenden Kindesunterhalt vom anderen Elternteil bekommen!
Aufruf | PDF

 

12. Januar 2017

Ein Lied für ein Frauennetzwerk

Katharina Zell

Katharina-Zell-Stiftung lobt Liedwettbewerb aus
Im Rahmen des Reformationsjubiläums schreibt die Katharina-Zell-Stiftung, Stiftung des Landesverbands Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V., einen Lied-Wettbewerb für Texter_innen und Musiker_innen aus. Gesucht wird ein Lied zum Verbandsspruch.
Der Preis von 2.000 Euro wird je zur Hälfte für Text und Melodie vergeben.

Ausschreibung | PDF
Weitere Infos

 

09. Januar 2017

Familie bilden. Aktuelle Angebote und Bedarfe der evangelischen Familienbildung in Sachsen

Familienbildung

Am 16. Dezember 2016 fand in Dresden das von der AG Familie der Ev.-Luth. Landeskirche vorbereitete Fachgespräch zu Perspektiven evangelischer Familienbildung in Sachsen statt.
Als ReferentInnen konnten u.a. Eva Muschalik, Senior Beraterin von Ramboll Management Consulting GmbH, Susanne Hermann, Sächsisches Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz, sowie OLKR Burkart Pilz, Dezernent für Kinder, Jugend, Familie, Bildung und Diakonie im Landeskirchenamt begrüßt werden. Ein ausführlicher Veranstaltungsbericht folgt im Januar.
Präsentation von Eva Muschalik zur Studie Familienbildung in Sachsen | PDF 683 kB
Präsentation von Susanne Hermann "Neue Wege in der Familienbildung | PDF 631 kB
Dokumentation der Veranstaltung | PDF

 

6. Dezember 2016

50 Jahre Frauenordination in der sächsischen Landeskirche

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Was für uns heute selbstverständlich ist – dass Frauen als Pfarrerinnen Gottesdienste halten, Sakramente verwalten und Gemeinden leiten – war es nicht immer. Nach einem langen Weg und manchen Auseinandersetzungen wurden 1966 die ersten Theologinnen in unserer Landeskirche ordiniert.

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JUBILÄUM 50 JAHRE FRAUENORDINATION IN DER SÄCHSISCHEN LANDESKIRCHE
Am 13. November wurde in Dresden während der Tagung der Landessynode ein besonderer Gottesdienst gefeiert. Die Einführung der Frauenordination in Sachsen und der Dienst von Frauen im Pfarramt wurden dabei gewürdigt. Was für uns heute selbstverständlich ist – dass Frauen als Pfarrerinnen Gottesdienste halten, Sakramente verwalten und Gemeinden leiten – war es nicht immer. Nach einem langen Weg und manchen Auseinandersetzungen wurden 1966 die ersten Theologinnen in unserer Landeskirche ordiniert. Landesbischof Dr. Rentzing betonte in seiner Predigt über den Bibeltext aus Johannes 20, in dem Jesus am Ostermorgen Maria Magdalena zur Apostelin beruft: “ ...wir dürfen und müssen schon mit Nachdruck darauf hinweisen, dass wir den Weg zur Ordination der Frauen gegangen sind in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes, so wie wir es verstehen.“
Am Gottesdienst und dem anschließenden Empfang nahmen auch Pfarrerinnen der ersten Stunde sowie Pfarrerinnen und Theologinnen u.a. aus Tschechien, Polen und Lettland teil, die am folgenden Tag beim Theologinnenkonvent und einem Symposium in der Akademie Meißen über ihre Erfahrungen berichteten.
Der Film „Das Hirtenamt in Frauenhand“ feierte Premiere. Auch die Festschrift „gerufen-berufen“ würdigt die Frauenordination und gibt viele Anregungen, das Thema in Gemeindeveranstaltungen aufzugreifen. Sie kann bei der Kirchlichen Frauenarbeit bestellt werden.

2015 taten 167 Pfarrerinnen und 484 Pfarrer in der sächsischen Landeskirche ihren Dienst. In einer Erklärung dazu heißt es: „Die 27. Ev.-Luth. Landessynode nimmt den heute mit großer Selbstverständlichkeit ausgeübten gemeinsamen Dienst von Pfarrerinnen und Pfarrern als Reichtum unserer Kirche wahr...Sie dankt für den Mut und die Beharrlichkeit der Frauen, die sich trotz mancher Widerstände in den Dienst einer Pfarrerin rufen ließen, ihre Gaben einbrachten und sich von ihrer Berufung nicht abbringen ließen. Wir bekennen, dass wir als Kirche über viele Jahre Frauen das Amt der öffentlichen Wortverkündigung verwehrt haben. Wir sind damit schuldig geworden an unseren Gemeinden, die den Dienst von Frauen im Gottesdienst und Seelsorge vermissen mussten. Wir sind schuldig geworden an den Frauen, die sich berufen fühlten, Theologie studierten, aber nicht als Pfarrerinnen in unserer Kirche Dienst tun durften...

In den verschiedenen Arbeitsfeldern kirchlichen Lebens bleibt der gemeinsame Dienst von Frauen und Männern auch in Zukunft unverzichtbar. In Christus findet die Vielfalt der Begabungen zueinander: „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“ (Galater 3,28)“

Dorothee Fleischhack, Pfarrerin, Theologisch Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit

Pressemitteilung der EfiD: Entsetzen über Entscheidung in Lettland
Trailer zum Fllm "Das Hirtenamt in Frauenhand" bei Youtube

Der Film ist über die Frauenarbeit bestellbar (CD's ab Januar).
Die Festschrift „gerufen – berufen. 50 Jahre Frauenordination in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens“ ist kostenlos in gedruckter Version (74 Seiten) ebenfalls über die Frauenarbeit beziehbar.

Weitere Berichte:
www.evlks.de/aktuelles/spektrum/14896_32169.html
www.theologinnenkonvent.de/gesch_jub.php

 

7. Oktober 2016

Filmtipp: Elisabeth von Sachsen - Eine Rebellin der Reformation

Dieser Film ist jetzt in der Mediathek des MDR zu sehen.
www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video-57490_zc-7748e51b_zs-1638fa4e.html .
Weitere Infos: www.frauenzimmer-verlag.de

 

7. Oktober 2016

Ohne Frauen keine Diakonie!

Diakonie

Diakonie Sachsen ehrt zum 150jährigen Jubiläum 150 Frauen im diakonischen Dienst

Diakonie ist weiblich, wirft man einen Blick auf das Zahlenverhältnis von weiblichen
(ca.80 Prozent) und männlichen Mitarbeitenden.
„Was wäre Diakonie ohne die Frauen? Das war von Anfang an so und ist es bis heute geblieben!“, sagt Pfarrerin Christine Rösch, theologische Referentin der Diakonie Sachsen. Auch wenn berühmte Geistliche wie Johann Hinrich Wichern oder hier in Sachsen Pfarrer Heinrich Immisch die Diakonie bzw. die Innere Mission gegründet hätten - so seien doch von der ersten Stunde an die Frauen an der Basis gewesen.

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Sie haben soziale Notstände gelindert und in den verschiedenen Arbeitsfeldern wie Krankenhäusern, Schulen, Heimen, Gemeinden ihren Dienst versehen. Hier in Sachsen legte Amalie Sieveking mit ihrer Idee der „Barmherzigen Schwesternschaft“ den Grundstein für die Diakonissenhäuser. „Diese Frauen waren unermüdlich, unter Verzicht auf eigene Interessen und Bequemlichkeit. Nur für ein Taschengeld und „Gotteslohn“ taten sie ihren Dienst. Dabei war die Qualität ihrer Arbeit und Pflege legendär!“, erinnert Rösch.

Sie hatte daher die Idee, das „Weibliche“ in der Diakonie entsprechend zu würdigen.
„Deshalb haben wir als Landesverband noch bevor das 150jährige Bestehen der Diakonie Sachsen im September 2017 gefeiert wird, 150 Frauen eingeladen. Sie stehen stellvertretend für die vielen Mitarbeiterinnen in unserer Geschichte der Inneren Mission und der Diakonie. Eingeladen sind langjährige Mitarbeiterinnen genauso wie Frauen, die Besonderes geleistet haben, egal ob im Haupt-oder im Ehrenamt. Gewürdigt werden Frauen von der ältesten Diakonissin im Ruhestand bis hin zur Sterntaler-Praktikantin, die in diesjährigen ihren Sommerferien diakonische Arbeitsfelder ausprobiert hat!“

Die 150 Frauen werden am Donnerstag, 29. September 2016, auf Schloß Wackerbarth festlich bewirtet. Die Laudatio wird Oberkirchenrätin in Ruhe, Cornelia Coenen-Marx, die ehemalige Vorständin der Kaiserwerther-Diakonie und Vorsteherin der dortigen Schwesternschaft halten. Titel: "Liebe sprengt den Rahmen - Laudatio auf die Frauen in der Diakonie". Das Dresdner Frauen-Ensemble „Concerto bellotto“ wird den Abend musikalisch gestalten. Und zu erzählen und zu loben, gibt es selbstverständlich genug.
„Wir wollen mit diesem Abend ein Zeichen setzen, weil Frauenmut und weiblicher Sachverstand zu allen Zeiten das tätige Christentum außergewöhnlich prägten und gar nicht genug gewürdigt werden können“, so Rösch abschließend.

 

16. September 2016

Mama hat Burn-out - Zu viel Job, zu viel Haushalt, zu viel Mutter?

Das WDR-Filmteam von "Menschen hautnah" begleitet zwei Mütter vor, während und nach ihrer Kur in der Evangelischen Mutter-Kind-Klinik auf Spiekeroog und in der Fachklinik St. Marien in Wertach.
Der Film bleibt bis 11.08.17 in der Mediathek.
www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/mama-hat-burn-out-100.html

 

2. April 2016

Materialsammlung "Frauen der Reformation" ist vollständig

Materialsammlung

Mitte März 2016 erschien die letzte Nachlieferung der Materialsammlung "Frauen der Reformation".
Diese Sammlung ist in enger Zusammenarbeit der Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens und der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland entstanden.
Die insgesamt 270 Seiten enthalten eine bunte Vielfalt an Andachtsentwürfen, Gruppenarbeiten, Ideen für Aktionen sowie Anregungen rund um die Jahresthemen der Reformationsdekade - und darüber hinaus.
Die komplette Mappe kostet 20,00 Euro.

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis
Bestellen können Sie hier: Bestellformular

 

22. März 2016

Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" im März 2016 gestartet

Gesundheit sichern

Gemeinsam mit der Diakoniestiftung Sachsen hat die Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens - Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung das Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" ins Leben gerufen. Anfang März 2016 wurde mit der Arbeit begonnen. Ziel des Projektes ist zum einen die Stärkung der Kurberatung vor Ort und zum andern die Stabilisierung des Kurerfolgs von Müttern und Vätern durch den Ausbau der Nachsorgeangebote.
Besonders im Blick sind dabei Familien, deren Gesundheit durch die vielfachen Anforderungen geschwächt ist. Die Begleitung der Familien erstreckt sich von der Beratung und Beantragung einer Maßnahme, über die Durchführung in einer geeigneten Einrichtung des Müttergenesungswerkes bis zur Nachsorgearbeit, die darauf zielt, das Gelernte zu vertiefen und im Alltag anzuwenden. Somit kann die Therapeutische Kette des Müttergenesungswerkes in diesen Bereichen ausgebaut und dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Angebote aus dem Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung finden Sie hier:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?idnav=6

 

17. Februar 2016

"Armut ist weiblich" - Broschüre des Paritätischen NRW

Gleichberechtigung

Bereits im Mai 2015 veröffentlichte der Paritätische NRW die Broschüre "Armut ist weiblich". Die Redaktion kommt darin zu dem Schluss, dass nach wie vor Frauen und Mädchen stärker von Armut bedroht sind als Männer. Eine wesentliche Ursache dafür ist die unzureichende Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Frauen arbeiten häufiger als Männer in Teilzeit und tragen damit ein höheres finanzielle Risiken als die Väter. Für die Herausgeber ist dieses Fazit mit der Forderung an Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie die Freien Wohlfahrtsverbände verbunden, die Bekämpfung von Armut und Benachteiligung von Frauen und Mädchen als gemeinschaftliche Aufgabe voranzutreiben.

mehr lesen hier: PDF | 1,5 MB

 

27. Januar 2016

Aufklärung über die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in 10 Sprachen

Gleichberechtigung

In einem mehrsprachigen Flyer informiert TERRE DES FEMMES darüber, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten und geschlechtsspezifische Gewalt verboten ist. Daneben sollen Frauen mit Gewalterfahrung ermutigt werden, sich Hilfe zu suchen.
Der Text ist in Deutsch, Englisch, Arabisch, Albanisch, Serbisch, Paschtu, Farsi, Urdu, Französisch, Swahili abgedruckt.
Erhältlich ist der Flyer hier (PDF, 4,8 MB) oder hier:
www.frauenrechte.de/online/index.php/tdf-online-shop/product/229-flyer-gleiche-rechte-fuer-frauen-und-maenner-10er-packung

 

6. Januar 2016

Zünden Sie sonntags ein Licht an für Menschlichkeit

Licht an für Menschlichkeit

Die sächsische Landeskirche und das Bistum Dresden-Meißen rufen dazu auf, jeden Sonntagabend eine Kerze ins Fenster zu stellen. Sie soll ein Zeichen sein für einen respektvollen, fairen und menschlichen Umgang untereinander und gegen die menschenverachtenden und hassgeladenen Worte, die bei Demonstrationen oder in Sozialen Netzwerken fallen.
In einer Demokratie ist offener Meinungsaustausch wichtig und gewünscht. Jedoch ist eine Grenze erreicht, wenn die Menschenwürde und Menschenrechte verletzt werden.

Deshalb: Licht an für Menschlichkeit!
mehr dazu hier: www.lichtanfuermenschlichkeit.de

 

Frühere Meldungen im Archiv 2016

 

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