• WGT 2017Weltgebetstag am 3.3.2017 Philippinen: „Was ist denn fair?“
    Bild der philippinischen Künstlerin Rowena Laxamana-Sta.Rosa (Ausschnitt)
  • FahnenaktionFahnenaktion von TERRE DES FEMMES zum Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" 2016 in der Tauscherstraße 44, Foto: G. Gebauer
  • FrauenmahleFrauenmahle zur Lutherdekade in Sachsen
  • Gleichberechtigung von Männern und FrauenGleiche Rechte für Frauen und Männer, Flyer von TERRE DES FEMMES in 10 Sprachen
    © Terre des Femmes, www.frauenrechte.de
  • Licht anAktion der Landeskirche: "Licht an für Menschlichkeit"
  • Waved DancerReformation 2017 - Frauen in Bewegung (Grafik © Bernd Wachtmeister | pixelio.de)
  • FernstudiumNeuer Kurs des Fernstudiums "Theologie geschlechterbewusst" 2016/2017
  • MaterialsammlungFrauen der Reformation. Materialsammlung für die Arbeit mit Gruppen

23. Februar 2017

Beitrag im MDR zum diesjährigen Weltgebetstag

In der Rubrik "Notizen aus Religion und Kirche" können Sie im Programm des MDR1 Radio Sachsen am Samstag, 25.2.17 7:45 Uhr, das Thema Weltgebetstag verfolgen, allerdings nur als kurzen Beitrag.
Danach steht es zum Nachhören in der Mediathek unter dem Suchwort "Notizen aus Religion und Kirche":
www.mdr.de/mediathek/suche/index.html?q=Notizen+aus+Religion+und+Kirche

 

7. Februar 2017

Vorschau auf das Frauenmahl zum "Kirchentag auf dem Weg" am 27. Mai in Leipzig

Frauenmahl in Leipzig

Besuchen Sie den Kirchentag auf dem Weg mit zahlreichen Veranstaltungsformaten, mit Kultur, Diskussionen und Begegnungen.
Ein besonders Angebot von uns: Frauenmahl (Dreigängemenü für 15 € ) und Matinee (Kaffee und Kuchen für 10 €) im Barocksaal.
Internationale Gäste kommen mit uns ins Gespräch: Düzen Tekkal (jessidische Journalistin) und Solveig Gudmundsdottir (evangelisch-lutherische Bischöfin) aus Island.
Am Nachmittag können wir Frau Staatsministerin Petra Köpping begrüßen, die auch die Dokumentationen der sächsischen Frauenmahle der Öffentlichkeit vorstellen wird.
Einladungskarte | PDF
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_17.php?id=2

Ein vielvältiges Programm erwartet alle Teilnehmenden des Kirchentages:
https://r2017.org/kirchentage-auf-dem-weg/leipzig

 

7. Februar 2017

Video zum Thema Frauenordination

Das Hirtenamt in Frauenhand

Anlässlich des 50jährigem Jubiläums der Frauenordination in der sächsischen Landeskirche wurde eine DVD erstellt: "Das Hirtenamt in Frauenhand"
Diese DVD ist erhältlich für 10 € zzgl. 5 € Versandpauschale.
Der Versand erfolgt nach dem 17.02.17.

Trailer bei Youtube
Cover der DVD

Bestellungen bitte schriftlich an die Kirchliche Frauenarbeit: Tauscher Str. 44, 01277 Dresden oder per Email an frauenarbeit.sachsen@evlks.de
Sie erhalten mit der Lieferung eine Rechnung.

 

6. Februar 2017

Anmeldeformular zum Frauenmahl in Sebnitz am 7.4.2017–
Thema: Frauen zwischen Himmel und Erde

Frauenmahl Sebnitz

Vor 205 Jahren endete die dritte Ballonfahrt der ersten deutschen Ballonfahrerin Wilhelmine Reichard am Hang des Wachberges in Saupsdorf. Grund genug, diesen Ort auch als einen Frauenort zu nutzen und ein Frauenmahl dort zu feiern.
Ort: Wachbergbaude Saupsdorf, Wachbergstr. 66, 01855 Sebnitz
Beginn: 18 Uhr
weitere Infos: http://www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_17.php?id=1
Anmeldung: bitte nur mit untenstehendem Anmeldeformular bis 31.03.2017 an die Kirchliche Frauenarbeit

Flyer | PDF
Anmeldeformular | PDF
Sie können das Formular ausfüllen und gespeichert als Anhang per Email an die Frauenarbeit schicken bzw. ausgedruckt per Post oder Fax.

 

23. Januar 2017

Rogate 2017 am 20./21. Mai – Textbaustein für den Gemeindebrief

Unter dem Thema „auf.Recht“ wollen wir nach dem Kern der reformatorischen Botschaft für uns fragen und uns davon für unser Leben ermutigen und stärken lassen.
Für Ihren Gemeindebrief stellen wir Ihnen für die Einladung wieder den Textbaustein zur Verfügung:
Textbaustein unformatiert | .txt
Textbaustein formatiert | .doc

Weiteres Material, die gastgebenden Gemeinden und das Plakat werden wir demnächst hier veröffentlichen.

 

20. Januar 2017

Kinderarmut bekämpfen - Ausbau Unterhaltsvorschuss jetzt!

Berlin, 18. Januar 2017: 20 Verbände und Organisationen gehen mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit

Die Fakten sind bekannt, die Lösung ist bekannt, es fehlt die Tat: Obwohl der Ausbau des Unterhaltsvorschusses von Familienministerin Schwesig bereits im letzten Jahr auf die Agenda gesetzt und von der Ministerpräsident/innenkonferenz und vom Bundeskabinett beschlossen wurde, scheitert er bislang an Verwaltungsargumenten und Bürokratiebedenken der Städte und Kommunen. Für diese Blockadehaltung haben die Unterstützer/innen des Aufrufs kein Verständnis. Sie erwarten von der Arbeitsgruppe aus Länder- und Regierungsvertreter/innen, die diese Woche tagen soll, einen Lösungsvorschlag, der für die Kinder von Alleinerziehenden bessere Perspektiven schafft. Dazu gehört es auch, den Unterhaltsvorschuss weiterhin vorrangig zu gewähren, auch wenn ein Anspruch auf SGB II-Leistungen besteht. Bund und Länder müssen den Kommunen dafür ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Der Unterhaltsvorschuss muss rückwirkend zum Jahresanfang allen Kindern von Alleinerziehenden zu Gute kommen, die keinen oder keinen ausreichenden Kindesunterhalt vom anderen Elternteil bekommen!
Aufruf | PDF

 

10. Januar 2017

Einführung von Dr. Erik Panzig

Einführung Dr. Panzig

Am Samstag den 7. Januar 2017 wurde Dr. Erik Panzig in der Dreikönigskirche Dresden, durch Oberlandeskirchenrat Dietrich Bauer in das Amt des Leiters der Werke, EEB Sachsen, Frauen- und Männerarbeit, eingeführt.
Herr Bauer eröffnete den Gottesdienst und verlas die Einführungsurkunde. Zu den Werken sprach Frau Pfarrerin Dorothee Fleischhack, die Predigt hielt Herr Dr. Panzig. Im Anschluss an den Gottesdienst gab es Grußworte aus Kirche und Gesellschaft, die musikalisch von Kai Schmerschneider und Jona Rothe begleitet wurden.
Predigt zur Amtseinführung | PDF, 125 kB
(Fotoserie durch Anklicken des oberen Bildes)

 

12. Januar 2017

Ein Lied für ein Frauennetzwerk

Katharina Zell

Katharina-Zell-Stiftung lobt Liedwettbewerb aus
Im Rahmen des Reformationsjubiläums schreibt die Katharina-Zell-Stiftung, Stiftung des Landesverbands Evangelische Frauen in Hessen und Nassau e.V., einen Lied-Wettbewerb für Texter_innen und Musiker_innen aus. Gesucht wird ein Lied zum Verbandsspruch.
Der Preis von 2.000 Euro wird je zur Hälfte für Text und Melodie vergeben.

Ausschreibung | PDF
Weitere Infos

 

09. Januar 2017

Familie bilden. Aktuelle Angebote und Bedarfe der evangelischen Familienbildung in Sachsen

Familienbildung

Am 16. Dezember 2016 fand in Dresden das von der AG Familie der Ev.-Luth. Landeskirche vorbereitete Fachgespräch zu Perspektiven evangelischer Familienbildung in Sachsen statt.
Als ReferentInnen konnten u.a. Eva Muschalik, Senior Beraterin von Ramboll Management Consulting GmbH, Susanne Hermann, Sächsisches Ministerium für Soziales und Verbraucherschutz, sowie OLKR Burkart Pilz, Dezernent für Kinder, Jugend, Familie, Bildung und Diakonie im Landeskirchenamt begrüßt werden. Ein ausführlicher Veranstaltungsbericht folgt im Januar.
Präsentation von Eva Muschalik zur Studie Familienbildung in Sachsen | PDF 683 kB
Präsentation von Susanne Hermann "Neue Wege in der Familienbildung | PDF 631 kB
Dokumentation der Veranstaltung | PDF

 

14. Dezember 2016

Buchneuerscheinung: Reisebegleitung am sächsischen Lutherweg

Frauen am Lutherweg

Soeben erschien das Buch „Wir sind frei in allen Dingen …“ - Frauen am sächsischen Lutherweg.
Es wurden „weibliche Spuren“ am sächsischen Lutherweg gesucht und mit Fotos, Texten und Poesie zusammengestellt.
176 S./ 1. Auflage kostenlos (Versandkosten)
Grafik: Ju Sobing, Radebeul

Weitere Informationen und Bezugsmöglichkeiten

6. Dezember 2016

50 Jahre Frauenordination in der sächsischen Landeskirche

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Was für uns heute selbstverständlich ist – dass Frauen als Pfarrerinnen Gottesdienste halten, Sakramente verwalten und Gemeinden leiten – war es nicht immer. Nach einem langen Weg und manchen Auseinandersetzungen wurden 1966 die ersten Theologinnen in unserer Landeskirche ordiniert.

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JUBILÄUM 50 JAHRE FRAUENORDINATION IN DER SÄCHSISCHEN LANDESKIRCHE
Am 13. November wurde in Dresden während der Tagung der Landessynode ein besonderer Gottesdienst gefeiert. Die Einführung der Frauenordination in Sachsen und der Dienst von Frauen im Pfarramt wurden dabei gewürdigt. Was für uns heute selbstverständlich ist – dass Frauen als Pfarrerinnen Gottesdienste halten, Sakramente verwalten und Gemeinden leiten – war es nicht immer. Nach einem langen Weg und manchen Auseinandersetzungen wurden 1966 die ersten Theologinnen in unserer Landeskirche ordiniert. Landesbischof Dr. Rentzing betonte in seiner Predigt über den Bibeltext aus Johannes 20, in dem Jesus am Ostermorgen Maria Magdalena zur Apostelin beruft: “ ...wir dürfen und müssen schon mit Nachdruck darauf hinweisen, dass wir den Weg zur Ordination der Frauen gegangen sind in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes, so wie wir es verstehen.“
Am Gottesdienst und dem anschließenden Empfang nahmen auch Pfarrerinnen der ersten Stunde sowie Pfarrerinnen und Theologinnen u.a. aus Tschechien, Polen und Lettland teil, die am folgenden Tag beim Theologinnenkonvent und einem Symposium in der Akademie Meißen über ihre Erfahrungen berichteten.
Der Film „Das Hirtenamt in Frauenhand“ feierte Premiere. Auch die Festschrift „gerufen-berufen“ würdigt die Frauenordination und gibt viele Anregungen, das Thema in Gemeindeveranstaltungen aufzugreifen. Sie kann bei der Kirchlichen Frauenarbeit bestellt werden.

2015 taten 167 Pfarrerinnen und 484 Pfarrer in der sächsischen Landeskirche ihren Dienst. In einer Erklärung dazu heißt es: „Die 27. Ev.-Luth. Landessynode nimmt den heute mit großer Selbstverständlichkeit ausgeübten gemeinsamen Dienst von Pfarrerinnen und Pfarrern als Reichtum unserer Kirche wahr...Sie dankt für den Mut und die Beharrlichkeit der Frauen, die sich trotz mancher Widerstände in den Dienst einer Pfarrerin rufen ließen, ihre Gaben einbrachten und sich von ihrer Berufung nicht abbringen ließen. Wir bekennen, dass wir als Kirche über viele Jahre Frauen das Amt der öffentlichen Wortverkündigung verwehrt haben. Wir sind damit schuldig geworden an unseren Gemeinden, die den Dienst von Frauen im Gottesdienst und Seelsorge vermissen mussten. Wir sind schuldig geworden an den Frauen, die sich berufen fühlten, Theologie studierten, aber nicht als Pfarrerinnen in unserer Kirche Dienst tun durften...

In den verschiedenen Arbeitsfeldern kirchlichen Lebens bleibt der gemeinsame Dienst von Frauen und Männern auch in Zukunft unverzichtbar. In Christus findet die Vielfalt der Begabungen zueinander: „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“ (Galater 3,28)“

Dorothee Fleischhack, Pfarrerin, Theologisch Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit

Pressemitteilung der EfiD: Entsetzen über Entscheidung in Lettland
Trailer zum Fllm "Das Hirtenamt in Frauenhand" bei Youtube

Der Film ist über die Frauenarbeit bestellbar (CD's ab Januar).
Die Festschrift „gerufen – berufen. 50 Jahre Frauenordination in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens“ ist kostenlos in gedruckter Version (74 Seiten) ebenfalls über die Frauenarbeit beziehbar.

Weitere Berichte:
www.evlks.de/aktuelles/spektrum/14896_32169.html
www.theologinnenkonvent.de/gesch_jub.php

 

26. November 2016

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2016

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Mit einer Ökumenischen Abendandacht in der Frauenkirche Dresden am 24. November und einem Mittagsgebet und Entrollen der Fahne „Frei leben - ohne Gewalt“ beteiligte sich die Kirchliche Frauenarbeit der Ev. Luth. Landeskirche Sachsen am internationalen „Gedenktag gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November 2016.

Gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragen der Ev. Luth. Landeskirche Sachsens Kathrin Wallrabe, den katholischen Schwestern sowie Vertreterinnen des Landesfrauenrates Sachsen wurde in diesem Jahr unter dem Titel „Tür auf! Schutzräume für alle gewaltbetroffenen Frauen“ das Schutzbedürfnis der betroffenen Frauen in den Blick genommen und darauf aufmerksam gemacht, dass ein Platz in einem Frauenhaus in Deutschland wegen mangelnder Finanzierung nicht allen Frauen und ihren Kindern zur Verfügung steht. Die Theologische Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit Dorothee Fleischhack wies darauf hin, dass aufgrund der nicht eindeutig geregelten Finanzierung Frauen mit Beeinträchtigungen oder in unsicheren Lebenssituationen - wie bspw. einem fehlenden Aufenthaltstitel - keinen oder nur erschwerten Zugang zu diesen Schutzangeboten haben.

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Die auf das Jahr 2001 zurückgehende Aktion - initiiert von TERRE DES FEMMES e.V.- setzt sich für ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit ein.

Im vergangenen Jahr wurden laut TERRE DES FEMMES e.V. über 7000 Fahnen weltweit gehisst mit der Aufschrift „Frei leben – ohne Gewalt“ – ein wichtiges Signal, dass Gewalt gegen Mädchen und Frauen nicht toleriert oder tabuisiert werden darf und Betroffene der Unterstützung und Solidarität bedürfen.
Dafür bedarf es unserer Aufmerksamkeit im Alltag, sei es in der Nachbarschaft oder in der Kirchgemeinde

 

24. November 2016

Pfarrer Dr. Erik Alexander Panzig ist ab 1.11.16 Leiter der Ev. Erwachsenenbildung, der Kirchlichen Frauenarbeit und der Männerarbeit

weitere Infos (aufklappen)

  • Dr. Erik Alexander Panzig
  • *1973 in Leipzig
  • Berufsausbildung zum Facharbeiter für Tierproduktion (Melker)
  • Diplomstudiengang Ev. Theologie/ Religionslehre
  • Verleihung des Doktorgrades doctor theologiae (magna cum laude) durch die Universität Leipzig
  • Vikar der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens in Leipzig und Markkleeberg
  • Pfarrer in Zwickau und Großenhain / Jugendpfarrer des Kirchenbezirks Großenhain
  • Pfarrer im Auslandsdienst der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) / Hauptpastor der Deutschen Ev.-Luth. Gemeinde in Finnland
  • Seit November 2016 Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen, der Kirchlichen Frauen- und der Männerarbeit in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

Was ist Frauenarbeit für mich:
Ich bin viele Jahre ehrenamtlich in der Jugendarbeit der Landeskirche tätig gewesen und war fünf Jahre lang Jugendpfarrer. Jugendarbeit beinhaltet die Arbeit mit Jugendlichen. Jeder Mensch kennt dieses deutsche Wort. Unsere Sprache kennt auch das Wort Kinderarbeit, welches im Gegensatz zu Jugendarbeit stark negativ konnotiert ist.

Was aber ist Frauenarbeit?
Frauenarbeit ist - so mutet das Wort an - die Arbeit, welche von Frauen geleistet wird. Aber auch hier schwingt eine negative Konnotation mit, wie sie sich beispielsweise in dem Satz "Das ist Frauenarbeit." ausspricht. Frauenarbeit ist ein stark erklärungsbedürftiges Wort. ...

Dr. Erik Panzig

... Für mich ist Frauenarbeit die Arbeit, welche von Frauen und Männern in unterschiedlicher Art und Weise geleistet wird, um Frauen zu ermutigen und zu befähigen, ihre Verantwortung in ihren persönlichen Lebensbeziehungen wahrnehmen zu können. Im kirchlichen Kontext geht es um konkrete Hilfe zum eigenständigen Leben in sozialer, therapeutischer, pädagogischer und seelsorgerischer Form. Sie schöpft ihre Kraft aus dem christlichen Glauben.

Als Leiterder Kirchlichen Frauenarbeit in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens möchte ich dabei tatkräftig mitwirken. Darauf freue ich mich.

 

23. November 2016

Begegnungstage für Ehefrauen von Pfarrern und Vikaren...

Begegnungstage

... unserer Landeskirche vom 4. bis 6. November 2016 in Meißen:
Lesen Sie dazu einen Bericht von Barbara Kästner, Referentin der Frauenarbeit.
Bericht der Begegnungstage | PDF, 390 kB

 

11. November 2017

Termine der Frauenarbeit 2017 im Online-Kalender

Die Veranstaltungstermine für 2017 sind ab jetzt wieder auf unserer Website einsehbar. Nutzen Sie auch gleich die praktische Anmeldemöglichkeit.
Bei einer Onlineanmeldung erhalten Sie automatisch eine Empfangsbestätigung und erst nach der Bearbeitung Ihrer Anmeldung von uns eine Antwort.

www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_17.php

 

26. Oktober 2016

Rezepte zum Weltgebetstag 2017 Phillipinen

WGT 2017

Jetzt sind sie da, die Rezepte zum WGT 2017. Die philippinischen Rezepte nehmen uns mit in die Geschmackswelt Ostasiens. Lassen Sie sich inspirieren und vielleicht kochen Sie ja auch in der Gruppe zusammen. Alle Zutaten sind in den größeren Supermärkten wie "Kaufland" vorhanden. Schauen Sie in unser "Forum", hier können Sie sich über die Rezepte und anderes zum WGT austauschen und vielleicht kennen Sie ja noch andere Rezepte. Wir wünschen viel Spass beim Kochen und vorbereiten!
Rezepte vom Weltgebetstag 2017 Philippinen | Pdf 500 KB
Rezepte vom Weltgebetstag 2017 Philippinen (Druckversion für Heft) | Pdf 500 KB

 

18. Oktober 2016

17. Oktober: Internationaler Tag zur Beseitigung der Armut

Alleinerziehende und ihre Kinder tragen in Deutschland das höchste Armutsrisiko. Fast 1 Million Kinder in Ein-Elternfamilien leben in Armut – mit allen negativen Auswirkungen auch auf ihre Zukunft. Alleinerziehende, davon sind 90 Prozent Frauen, werden buchstäblich alleingelassen. Ihre Situation hat sich in den vergangenen zehn Jahren verschlechtert statt verbessert.
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Deutschland sehen dringenden Handlungsbedarf in der Politik:
Gemeinsamer Appell 2017 | PDF, 340 kB
Pressemitteilung | PDF, 290 kB


10. Oktober 2016

Jahresplan der Kirchlichen Frauenarbeit für 2017

Veranstaltungskalender

Der neue Veranstaltungskalender für 2017 ist in den Druck gegangen und wird anschließend verschickt werden.
Bei einer Onlineanmeldung erhalten Sie automatisch eine Empfangsbestätigung und erst nach der Bearbeitung Ihrer Anmeldung von uns eine Antwort.

Veranstaltungskalender 2017 | PDF, 1MB


 

7. Oktober 2016

Filmtipp: Elisabeth von Sachsen - Eine Rebellin der Reformation

Dieser Film ist jetzt in der Mediathek des MDR zu sehen.
www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video-57490_zc-7748e51b_zs-1638fa4e.html .
Weitere Infos: www.frauenzimmer-verlag.de

 

7. Oktober 2016

Ohne Frauen keine Diakonie!

Diakonie

Diakonie Sachsen ehrt zum 150jährigen Jubiläum 150 Frauen im diakonischen Dienst

Diakonie ist weiblich, wirft man einen Blick auf das Zahlenverhältnis von weiblichen
(ca.80 Prozent) und männlichen Mitarbeitenden.
„Was wäre Diakonie ohne die Frauen? Das war von Anfang an so und ist es bis heute geblieben!“, sagt Pfarrerin Christine Rösch, theologische Referentin der Diakonie Sachsen. Auch wenn berühmte Geistliche wie Johann Hinrich Wichern oder hier in Sachsen Pfarrer Heinrich Immisch die Diakonie bzw. die Innere Mission gegründet hätten - so seien doch von der ersten Stunde an die Frauen an der Basis gewesen.

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Sie haben soziale Notstände gelindert und in  den verschiedenen Arbeitsfeldern wie Krankenhäusern, Schulen, Heimen, Gemeinden ihren Dienst versehen.  Hier in Sachsen legte Amalie Sieveking mit ihrer Idee der „Barmherzigen Schwesternschaft“ den Grundstein für die Diakonissenhäuser. „Diese Frauen waren unermüdlich, unter Verzicht auf eigene Interessen und Bequemlichkeit. Nur für ein Taschengeld und „Gotteslohn“ taten sie ihren Dienst. Dabei war die Qualität ihrer Arbeit und Pflege legendär!“, erinnert Rösch.

Sie hatte daher die Idee, das „Weibliche“ in  der Diakonie entsprechend  zu würdigen.
„Deshalb haben wir  als Landesverband noch bevor das 150jährige Bestehen der Diakonie Sachsen im  September 2017 gefeiert wird, 150 Frauen eingeladen. Sie stehen stellvertretend für die vielen  Mitarbeiterinnen in  unserer Geschichte der Inneren Mission und der Diakonie. Eingeladen sind langjährige Mitarbeiterinnen genauso wie  Frauen, die Besonderes geleistet haben, egal ob im  Haupt-oder im Ehrenamt. Gewürdigt werden Frauen von der ältesten  Diakonissin im  Ruhestand bis hin zur Sterntaler-Praktikantin,  die in  diesjährigen ihren Sommerferien diakonische Arbeitsfelder ausprobiert hat!“

Die  150 Frauen werden am Donnerstag, 29. September 2016, auf Schloß Wackerbarth festlich bewirtet. Die  Laudatio wird Oberkirchenrätin in  Ruhe, Cornelia Coenen-Marx, die ehemalige Vorständin der Kaiserwerther -Diakonie und Vorsteherin der dortigen Schwesternschaft halten. Titel: "Liebe sprengt den Rahmen - Laudatio auf die Frauen in  der Diakonie". Das Dresdner Frauen-Ensemble „Concerto bellotto“ wird den Abend musikalisch gestalten. Und zu erzählen und zu loben, gibt es selbstverständlich genug.
„Wir  wollen mit diesem Abend ein Zeichen setzen, weil Frauenmut und weiblicher Sachverstand zu allen Zeiten das tätige Christentum außergewöhnlich prägten und gar nicht genug gewürdigt werden können“, so Rösch abschließend.

 

25. September 2016

Andacht zum Thema HEILUNG

Unter MATERIALIEN haben wir eine neue Andacht zum Thema "Heilung" für Sie bereit gestellt. (von Pfarrerin Dorothee Fleischhack)
Andacht Heilung, PDF | 140 kB

 

16. September 2016

Mama hat Burn-out - Zu viel Job, zu viel Haushalt, zu viel Mutter?

Das WDR-Filmteam von "Menschen hautnah" begleitet zwei Mütter vor, während und nach ihrer Kur in der Evangelischen Mutter-Kind-Klinik auf Spiekeroog und in der Fachklinik St. Marien in Wertach.
Der Film bleibt bis 11.08.17 in der Mediathek.
www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/mama-hat-burn-out-100.html

 

18. August 2016

Nachbetrachtung: Philosophie und Theologie am Küchentisch

Frauenmahl Radebeul 2016

Vortrag von Pfarrerin Christiane Thiel, Leipzig, beim Frauenmahl am 12.8.2016 im Schloss Wackerbarth Radebeul
Thema war: „Satt werden an Leib und Seele – Die Welt an meinem Küchentisch“
Vortrag Christiane Thiel | PDF, 53 kB

Radebeul. Ein Raum – neun Tische – zehn Frauen an jedem Tisch. So die Versuchsanordnung am Freitagabend im Weinkeller von Schloss Wackerbarth. Die sächsische Landeskirche hatte gemeinsam mit den beiden evangelischen Gemeinden der Stadt und Schloss Wackerbarth zu einem Frauenmahl geladen: einem Abend, an dem in guter lutherischer Tradition zwischen den Gängen eines festlichen Menüs Tischreden gehalten werden. Anders jedoch als vor 500 Jahren sitzen Frauen an den Tischen, äußern ihre Meinung zu Kirche und Gesellschaft und diskutieren gemeinsam.

weitere Infos

Essen – reden – reformieren
Frauenmahl auf Wackerbarth: Satt werden an Leib und Seele

„Wir sind Reformerinnen – Frauen geben Impulse für die Zukunft“ ist das Motto der Frauenmahle, die in ganz Deutschland stattfinden und ein Betrag der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Reformationsdekade sind. Das Thema des Radebeuler Abends „Satt werden an Leib und Seele: Die Welt an meinem Küchentisch“. Entsprechend dreht sich der erste Vortrag von Alexandra Prinzessin zur Lippe nach dem ersten Gang um regionales Wirtschaften im Gegensatz bzw. als Ergänzung zur Globalisierung. Kaum ist der Vortrag zu Ende, beginnen die Frauen an den Tischen angeregt über das Gehörte zu diskutieren. Können wir mit unserem Einkaufsverhalten den Markt beeinflussen? Wie viel Verantwortung trägt jeder Einzelne für die Bewahrung der Schöpfung? Wer kann sich (teure) regionale Produkte überhaupt leisten?

Den zweiten Vortrag „Vom Egoismus des Essens“ hatte Pfarrerin Annegret Fischer vorbereitet. An diesem Abend wird sie allerdings von Kathrin Wallrabe, der Gleichstellungsbeauftragten im Landeskirchenamt, krankheitshalber vertreten. Sie spricht von der Vielfalt an Ernährungsstilen, die heute dazu führen, dass gemeinsames Essen immer schwieriger wird. Ihre provokante Frage: Wird Essen heute zum Religionsersatz? Tatsächlich haben auch die Frauen an den Tischen damit schon Erfahrungen gemacht und berichten, wie sie damit umgehen, wenn von 15 Gästen kaum einer das angebotene Hauptgericht essen möchte.

Die Leipziger Theologin Christiane Thiel schließlich nimmt die Frauen nach dem Hauptgang mit auf eine kulinarische Reise durch die Bibel und skizziert auf amüsante und anschauliche Weise, wie eng die Geschichte Gottes mit den Menschen mit der Küche und ihrer Zauberkraft verbunden ist. Vom Streit zwischen Kain und Abel über den Wert des Lebensmittelopfers vor Gott über das Pessachfest im Zeichen der Kochkünste der jüdischen Hausfrau bis hin zur Geschichte der Abigail, die mit ihren Köstlichkeiten den wütenden David vom Morden abhält – die Küche, so Christiane Thiel, „ist ein Ort Gottes, wenn ich da für den Frieden backe“.

Auch dieser Vortrag löst noch einmal angeregte Diskussionen über die versöhnende Kraft des Essens aus, ehe die Moderatorinnen der Tischgespräche das Besprochene in kurzen Thesen mit den anderen Gästen teilen. Satt geworden an Leib und Seele und mit vielen Anregungen aus den Tischgesprächen kehren die Frauenan diesem Abend nach Hause zurück.

Mehr Infos: www.frauenmahl.de

Birgit Andert

 

21. Juni 2016

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Rev. Jencilin Beaula Bai ist für die Frauenarbeit ihrer Kirche TELC (Tamil Evangelical Lutheran Church) zuständig und löst die langjährige Frauenbeauftragte Frau Gunaseli ab. Reverend Jencilin arbeitet von Mayuladuthurai aus, einer kirchlichen Einrichtung mit Kinderheim, in der auch Schwester Hiltrut Fichte lange tätig war.
Jasmin Jeba ist Studentin. Sie kommt aus dem Westen von Tamil Nadu (Coimbatore).
(Das Foto lässt sich durch Anklicken vergrößern)

 

10. Juni 2016

Gemeinsame Pressemitteilung von Evangelischer Kirche in Mitteldeutschland und Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD)

Verteilung von Lebenschancen muss ethisch debattiert werden Transplantationsregister: Politik drückt sich vor entscheidenden ethischen Fragen

Anlässlich der erneuten Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zum geplanten Transplantationsregister beanstanden die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und Bischöfin Ilse Junkermann, dass die Fragen der Verteilungsgerechtigkeit bei Organtransplantationen bisher nicht ausreichend diskutiert wurden. So sieht der Gesetzentwurf vor, dass das Transplantationsregister dazu beitragen soll, die Kriterien für die Aufnahme in Wartelisten und für die Verteilung von gespendeten Organen weiterzuentwickeln.

weiterlesen: Presseerklärung | PDF

Bischöfin Ilse Junkermann ist Botschafterin der EFiD-Kampagne Organspende.entscheide ich.
Den anderen Organspende-Ausweis der Evangelischen Frauen in Deutschland finden Sie unter
www.organspende-entscheide-ich.de

 

2. April 2016

Materialsammlung "Frauen der Reformation" ist vollständig

Materialsammlung

Mitte März 2016 erschien die letzte Nachlieferung der Materialsammlung "Frauen der Reformation".
Diese Sammlung ist in enger Zusammenarbeit der Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens und der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland entstanden.
Die insgesamt 270 Seiten enthalten eine bunte Vielfalt an Andachtsentwürfen, Gruppenarbeiten, Ideen für Aktionen sowie Anregungen rund um die Jahresthemen der Reformationsdekade - und darüber hinaus.
Die komplette Mappe kostet 20,00 Euro.

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis
Bestellen können Sie hier: Bestellformular

 

22. März 2016

Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" im März 2016 gestartet

Gesundheit sichern

Gemeinsam mit der Diakoniestiftung Sachsen hat die Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens - Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung das Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" ins Leben gerufen. Anfang März 2016 wurde mit der Arbeit begonnen. Ziel des Projektes ist zum einen die Stärkung der Kurberatung vor Ort und zum andern die Stabilisierung des Kurerfolgs von Müttern und Vätern durch den Ausbau der Nachsorgeangebote.
Besonders im Blick sind dabei Familien, deren Gesundheit durch die vielfachen Anforderungen geschwächt ist. Die Begleitung der Familien erstreckt sich von der Beratung und Beantragung einer Maßnahme, über die Durchführung in einer geeigneten Einrichtung des Müttergenesungswerkes bis zur Nachsorgearbeit, die darauf zielt, das Gelernte zu vertiefen und im Alltag anzuwenden. Somit kann die Therapeutische Kette des Müttergenesungswerkes in diesen Bereichen ausgebaut und dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Angebote aus dem Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung finden Sie hier:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?idnav=6

 

11. März 2016

Diakonie Deutschland fordert besseren Schutz vor Gewalt für geflüchtete Frauen

Loheide-Bredehorst

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, darauf hingewiesen, dass trotz des verbrieften Rechtes aller Frauen auf Schutz und Hilfe bei Gewalt, geflüchteten Frauen Sanktionen drohen, wenn sie Frauenhäuser außerhalb ihre zugewiesenen Aufenthaltsbereichs aufsuchen.
Deshalb fordert sie zum einen, die Standards in den Aufnahmeeinrichtungen zu erhöhen, um gerade Frauen mehr Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen.
Zum anderen gehören für Loheide eine "verlässliche Finanzierung der Frauenhäuser und ausreichend geschultes Personal" zu einem umfassenden Gewaltschutz hinzu - für jede von Gewalt betroffene Frau.

Pressemitteilung hier lesen:
www.diakonie.de/gefluechtete-frauen-brauchen-besonderen-schutz-vor-gewalt-16946.html

Interview mit Maria Loheide zur Situation für Frauen in Flüchtlingsunterkünften: www.diakonie.de/nachgefragt-situation-in-fluechtlingsunterkuenften-fuer-frauen-16944.html

 

9. März 2016

Mangelnde Wertschätzung als Krankheitsursache bei Müttern

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat das Müttergenesungswerk eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie auf die mangelnde Anerkennung der familiären Leistungen von Frauen als Ursache für Stress und psychische Belastung hinweist.
Trotz der verbesserten Gleichberechtigung von Männern und Frauen seien noch immer die Mütter für "klassische Haushaltsroutinen" zuständig, auch wenn sie berufstätig sind. Hinzu komme der hohe Erwartungsdruck an sie als Frau, Mutter und Arbeitnehmerin. Langfristig führe diese Doppelbelastung zu physischen und psychischen Erkrankungen.
Vor diesem Hintergrund setzt das Müttergenesungswerk bei seinen ganzheitlichen und gendersensiblen Kurmaßnahmen auf das Hinterfragen solcher Erwartungshaltungen und Rollenbilder, um langfristig eine geschlechtergerechte Verteilung von Haushalts- und Familienarbeit zu erreichen. Denn dies wirkt sich bekanntermaßen positiv auf die Gesundheit von Frauen und Müttern aus.

Die Pressemitteilung können Sie hier lesen. (PDF | 100 kB)

 

17. Februar 2016

"Armut ist weiblich" - Broschüre des Paritätischen NRW

Gleichberechtigung

Bereits im Mai 2015 veröffentlichte der Paritätische NRW die Broschüre "Armut ist weiblich". Die Redaktion kommt darin zu dem Schluss, dass nach wie vor Frauen und Mädchen stärker von Armut bedroht sind als Männer. Eine wesentliche Ursache dafür ist die unzureichende Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Frauen arbeiten häufiger als Männer in Teilzeit und tragen damit ein höheres finanzielle Risiken als die Väter. Für die Herausgeber ist dieses Fazit mit der Forderung an Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie die Freien Wohlfahrtsverbände verbunden, die Bekämpfung von Armut und Benachteiligung von Frauen und Mädchen als gemeinschaftliche Aufgabe voranzutreiben.

mehr lesen hier: PDF | 1,5 MB

 

27. Januar 2016

Aufklärung über die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in 10 Sprachen

Gleichberechtigung

In einem mehrsprachigen Flyer informiert TERRE DES FEMMES darüber, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten und geschlechtsspezifische Gewalt verboten ist. Daneben sollen Frauen mit Gewalterfahrung ermutigt werden, sich Hilfe zu suchen.
Der Text ist in Deutsch, Englisch, Arabisch, Albanisch, Serbisch, Paschtu, Farsi, Urdu, Französisch, Swahili abgedruckt.
Erhältlich ist der Flyer hier (PDF, 4,8 MB) oder hier:
www.frauenrechte.de/online/index.php/tdf-online-shop/product/229-flyer-gleiche-rechte-fuer-frauen-und-maenner-10er-packung

 

6. Januar 2016

Zünden Sie sonntags ein Licht an für Menschlichkeit

Licht an für Menschlichkeit

Die sächsische Landeskirche und das Bistum Dresden-Meißen rufen dazu auf, jeden Sonntagabend eine Kerze ins Fenster zu stellen. Sie soll ein Zeichen sein für einen respektvollen, fairen und menschlichen Umgang untereinander und gegen die menschenverachtenden und hassgeladenen Worte, die bei Demonstrationen oder in Sozialen Netzwerken fallen.
In einer Demokratie ist offener Meinungsaustausch wichtig und gewünscht. Jedoch ist eine Grenze erreicht, wenn die Menschenwürde und Menschenrechte verletzt werden.

Deshalb: Licht an für Menschlichkeit!
mehr dazu hier: www.lichtanfuermenschlichkeit.de

 

 

 

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