• FahnenaktionFahnenaktion von TERRE DES FEMMES zum Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" 2016 in der Tauscherstraße 44, Foto: G. Gebauer
  • FrauenmahleFrauenmahle zur Lutherdekade in Sachsen
  • Gleichberechtigung von Männern und FrauenGleiche Rechte für Frauen und Männer, Flyer von TERRE DES FEMMES in 10 Sprachen
    © Terre des Femmes, www.frauenrechte.de
  • Licht anAktion der Landeskirche: "Licht an für Menschlichkeit"
  • Waved DancerReformation 2017 - Frauen in Bewegung (Grafik © Bernd Wachtmeister | pixelio.de)
  • FernstudiumNeuer Kurs des Fernstudiums "Theologie geschlechterbewusst" 2016/2017
  • MaterialsammlungFrauen der Reformation. Materialsammlung für die Arbeit mit Gruppen

6. Dezember 2016

50 Jahre Frauenordination in der sächsischen Landeskirche

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Was für uns heute selbstverständlich ist – dass Frauen als Pfarrerinnen Gottesdienste halten, Sakramente verwalten und Gemeinden leiten – war es nicht immer. Nach einem langen Weg und manchen Auseinandersetzungen wurden 1966 die ersten Theologinnen in unserer Landeskirche ordiniert

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JUBILÄUM 50 JAHRE FRAUENORDINATION IN DER SÄCHSISCHEN LANDESKIRCHE
Am 13. November wurde in Dresden während der Tagung der Landessynode ein besonderer Gottesdienst gefeiert. Die Einführung der Frauenordination in Sachsen und der Dienst von Frauen im Pfarramt wurden dabei gewürdigt. Was für uns heute selbstverständlich ist – dass Frauen als Pfarrerinnen Gottesdienste halten, Sakramente verwalten und Gemeinden leiten – war es nicht immer. Nach einem langen Weg und manchen Auseinandersetzungen wurden 1966 die ersten Theologinnen in unserer Landeskirche ordiniert. Landesbischof Dr. Rentzing betonte in seiner Predigt über den Bibeltext aus Johannes 20, in dem Jesus am Ostermorgen Maria Magdalena zur Apostelin beruft: “ ...wir dürfen und müssen schon mit Nachdruck darauf hinweisen, dass wir den Weg zur Ordination der Frauen gegangen sind in Übereinstimmung mit dem Wort Gottes, so wie wir es verstehen.“
Am Gottesdienst und dem anschließenden Empfang nahmen auch Pfarrerinnen der ersten Stunde sowie Pfarrerinnen und Theologinnen u.a. aus Tschechien, Polen und Lettland teil, die am folgenden Tag beim Theologinnenkonvent und einem Symposium in der Akademie Meißen über ihre Erfahrungen berichteten.
Der Film „Das Hirtenamt in Frauenhand“ feierte Premiere. Auch die Festschrift „gerufen-berufen“ würdigt die Frauenordination und gibt viele Anregungen, das Thema in Gemeindeveranstaltungen aufzugreifen. Sie kann bei der Kirchlichen Frauenarbeit bestellt werden.

2015 taten 167 Pfarrerinnen und 484 Pfarrer in der sächsischen Landeskirche ihren Dienst. In einer Erklärung dazu heißt es: „Die 27. Ev.-Luth. Landessynode nimmt den heute mit großer Selbstverständlichkeit ausgeübten gemeinsamen Dienst von Pfarrerinnen und Pfarrern als Reichtum unserer Kirche wahr...Sie dankt für den Mut und die Beharrlichkeit der Frauen, die sich trotz mancher Widerstände in den Dienst einer Pfarrerin rufen ließen, ihre Gaben einbrachten und sich von ihrer Berufung nicht abbringen ließen. Wir bekennen, dass wir als Kirche über viele Jahre Frauen das Amt der öffentlichen Wortverkündigung verwehrt haben. Wir sind damit schuldig geworden an unseren Gemeinden, die den Dienst von Frauen im Gottesdienst und Seelsorge vermissen mussten. Wir sind schuldig geworden an den Frauen, die sich berufen fühlten, Theologie studierten, aber nicht als Pfarrerinnen in unserer Kirche Dienst tun durften...

In den verschiedenen Arbeitsfeldern kirchlichen Lebens bleibt der gemeinsame Dienst von Frauen und Männern auch in Zukunft unverzichtbar. In Christus findet die Vielfalt der Begabungen zueinander: „Hier ist nicht Jude noch Grieche, hier ist nicht Sklave noch Freier, hier ist nicht Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“ (Galater 3,28)“

Dorothee Fleischhack, Pfarrerin, Theologisch Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit

Pressemitteilung der EfiD: Entsetzen über Entscheidung in Lettland
Trailer zum Fllm "Der Herr ist mein Hirte" bei Youtube

Der Film ist über die Frauenarbeit bestellbar (CD's ab Januar).
Infos zum Film über kathrin.wallrabe@evlks.de
Die Broschüre "gerufen-berufen" ist kostenlos in gedruckter Version (74 Seiten) über Kathrin Wallrabe beziehbar.

Weitere Berichte:
www.evlks.de/aktuelles/spektrum/14896_32169.html
www.theologinnenkonvent.de/gesch_jub.php

 

26. November 2016

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2016

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Mit einer Ökumenischen Abendandacht in der Frauenkirche Dresden am 24. November und einem Mittagsgebet und Entrollen der Fahne „Frei leben - ohne Gewalt“ beteiligte sich die Kirchliche Frauenarbeit der Ev. Luth. Landeskirche Sachsen am internationalen „Gedenktag gegen Gewalt an Frauen“ am 25. November 2016.

Gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragen der Ev. Luth. Landeskirche Sachsens Kathrin Wallrabe, den katholischen Schwestern sowie Vertreterinnen des Landesfrauenrates Sachsen wurde in diesem Jahr unter dem Titel „Tür auf! Schutzräume für alle gewaltbetroffenen Frauen“ das Schutzbedürfnis der betroffenen Frauen in den Blick genommen und darauf aufmerksam gemacht, dass ein Platz in einem Frauenhaus in Deutschland wegen mangelnder Finanzierung nicht allen Frauen und ihren Kindern zur Verfügung steht. Die Theologische Beauftragte der Kirchlichen Frauenarbeit Dorothee Fleischhack wies darauf hin, dass aufgrund der nicht eindeutig geregelten Finanzierung Frauen mit Beeinträchtigungen oder in unsicheren Lebenssituationen - wie bspw. einem fehlenden Aufenthaltstitel - keinen oder nur erschwerten Zugang zu diesen Schutzangeboten haben.

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 2016, Tauscherstraße 44

Die auf das Jahr 2001 zurückgehende Aktion - initiiert von TERRE DES FEMMES e.V.- setzt sich für ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit ein.

Im vergangenen Jahr wurden laut TERRE DES FEMMES e.V. über 7000 Fahnen weltweit gehisst mit der Aufschrift „Frei leben – ohne Gewalt“ – ein wichtiges Signal, dass Gewalt gegen Mädchen und Frauen nicht toleriert oder tabuisiert werden darf und Betroffene der Unterstützung und Solidarität bedürfen.
Dafür bedarf es unserer Aufmerksamkeit im Alltag, sei es in der Nachbarschaft oder in der Kirchgemeinde

 

24. November 2016

Pfarrer Dr. Erik Alexander Panzig ist ab 1.11.16 Leiter der Ev. Erwachsenenbildung, der Kirchlichen Frauenarbeit und der Männerarbeit

weitere Infos (aufklappen)

  • Dr. Erik Alexander Panzig
  • *1973 in Leipzig
  • Berufsausbildung zum Facharbeiter für Tierproduktion (Melker)
  • Diplomstudiengang Ev. Theologie/ Religionslehre
  • Verleihung des Doktorgrades doctor theologiae (magna cum laude) durch die Universität Leipzig
  • Vikar der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens in Leipzig und Markkleeberg
  • Pfarrer in Zwickau und Großenhain / Jugendpfarrer des Kirchenbezirks Großenhain
  • Pfarrer im Auslandsdienst der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) / Hauptpastor der Deutschen Ev.-Luth. Gemeinde in Finnland
  • Seit November 2016 Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen, der Kirchlichen Frauen- und der Männerarbeit in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens

Was ist Frauenarbeit für mich:
Ich bin viele Jahre ehrenamtlich in der Jugendarbeit der Landeskirche tätig gewesen und war fünf Jahre lang Jugendpfarrer. Jugendarbeit beinhaltet die Arbeit mit Jugendlichen. Jeder Mensch kennt dieses deutsche Wort. Unsere Sprache kennt auch das Wort Kinderarbeit, welches im Gegensatz zu Jugendarbeit stark negativ konnotiert ist.

Was aber ist Frauenarbeit?
Frauenarbeit ist - so mutet das Wort an - die Arbeit, welche von Frauen geleistet wird. Aber auch hier schwingt eine negative Konnotation mit, wie sie sich beispielsweise in dem Satz "Das ist Frauenarbeit." ausspricht. Frauenarbeit ist ein stark erklärungsbedürftiges Wort. ...

Dr. Erik Panzig

... Für mich ist Frauenarbeit die Arbeit, welche von Frauen und Männern in unterschiedlicher Art und Weise geleistet wird, um Frauen zu ermutigen und zu befähigen, ihre Verantwortung in ihren persönlichen Lebensbeziehungen wahrnehmen zu können. Im kirchlichen Kontext geht es um konkrete Hilfe zum eigenständigen Leben in sozialer, therapeutischer, pädagogischer und seelsorgerischer Form. Sie schöpft ihre Kraft aus dem christlichen Glauben.

Als Leiterder Kirchlichen Frauenarbeit in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens möchte ich dabei tatkräftig mitwirken. Darauf freue ich mich.

 

23. November 2016

Begegnungstage für Ehefrauen von Pfarrern und Vikaren...

Begegnungstage

... unserer Landeskirche vom 4. bis 6. November 2016 in Meißen:
Lesen Sie dazu einen Bericht von Barbara Kästner, Referentin der Frauenarbeit.
Bericht der Begegnungstage | PDF, 390 kB

 

 

23. November 2016

Familie bilden. Aktuelle Angebote und Bedarfe der evangelischen Familienbildung in Sachsen

Familienbildung

Fachgespräch zur Familienbildung
am Freitag, 16. Dezember 2016,
9:30 bis 13:00 im Haus an der Kreuzkirche
,
Raum 'Collum' , An der Kreuzkirche 6, 01067 Dresden
Infos: www.eaf-sachsen.de/fileadmin/user_upload/doc/ankuendigungen/Einladung-2016_12_16FG_FaBi.pdf

 

11. November 2017

Termine der Frauenarbeit 2017 im Online-Kalender

Die Veranstaltungstermine für 2017 sind ab jetzt wieder auf unserer Website einsehbar. Nutzen Sie auch gleich die praktische Anmeldemöglichkeit.
Bei einer Onlineanmeldung erhalten Sie automatisch eine Empfangsbestätigung und erst nach der Bearbeitung Ihrer Anmeldung von uns eine Antwort.

www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_17.php

 

1. November 2017

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen am 25. November 2016

Die Kirchliche Frauenarbeit und die Gleichstellungsbeauftragte der Landeskirche beteiligen sich auch in diesem Jahr am 25. November am Internationalen Tag „NEIN zu Gewalt an Frauen!“ initiiert von TERRE DES FEMMES e.V.

weitere Infos

Die auf das Jahr 2001 zurückgehende Aktion setzt sich für ein gleichberechtigtes, selbstbestimmtes und freies Leben von Mädchen und Frauen weltweit ein.
Der Tag steht in diesem Jahr unter dem Titel „Tür auf! Schutzräume für alle gewaltbetroffenen Frauen“. Die Aktion macht darauf aufmerksam, dass ein Platz in einem Frauenhaus in Deutschland wegen mangelnder Finanzierung nicht allen Frauen und ihren Kindern zur Verfügung steht. Besonders betroffen davon sind Frauen mit Beeinträchtigungen oder in unsicheren Lebenssituationen, wie bspw. einem fehlenden Aufenthaltstitel.

Auch die Ev. Frauen in Deutschland (Efid) fordern in einem Offenen Brief an die Bundesinnenministerkonferenz, dem besonderen Schutzbedürfnis geflüchteter Frauen und Kinder Rechnung zu tragen. In ihrer Pressemitteilung dazu fordert die ehemalige Leiterin der Diakonie Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz: 
„Von Gewalt bedrohte Frauen und Kinder benötigen Schutzräume wie getrennte Unterkünfte und separate abschließbare Schlaf- und Waschräume. Auch angemessene medizinische und psychologische Betreuung ist für von Gewalt betroffene Flüchtlingsfrauen und ihre Kinder dringend notwendig“

Im vergangenen Jahr wurden laut TERRE DES FEMMES e.V. über 7000 Fahnen weltweit gehisst mit der Aufschrift „Frei leben – ohne Gewalt“ – ein wichtiges Signal, dass Gewalt gegen Mädchen und Frauen nicht toleriert oder tabuisiert werden darf und Betroffene der Unterstützung und Solidarität bedürfen.

Die Kirchliche Frauenarbeit Sachsen lädt ein:
- am Donnerstag, den 24.11.2016, 18:00 Uhr
zur Ökumenischen Abendandacht in der Unterkirche der Frauenkirche Dresden 

- am Freitag, den 25.11.2016, 13:30 Uhr
zu Mittagsgebet und Aufziehen der Fahne „Frei leben - ohne Gewalt“
Tauscherstraße 44, 01277 Dresden

 

26. Oktober 2016

Rezepte zum Weltgebetstag 2017 Phillipinen

Jetzt sind sie da, die Rezepte zum WGT 2017. Die philippinischen Rezepte nehmen uns mit in die Geschmackswelt Ostasiens. Lassen Sie sich inspirieren und vielleicht kochen Sie ja auch in der Gruppe zusammen. Alle Zutaten sind in den größeren Supermärkten wie "Kaufland" vorhanden. Schauen Sie in unser "Forum", hier können Sie sich über die Rezepte und anderes zum WGT austauschen und vielleicht kennen Sie ja noch andere Rezepte. Wir wünschen viel Spass beim Kochen und vorbereiten!
Rezepte vom Weltgebetstag 2017 Philippinen | Pdf 500 KB
Rezepte vom Weltgebetstag 2017 Philippinen (Druckversion für Heft) | Pdf 500 KB

 

21. Oktober 2016

Verabschiedung und Neubeginn zum 1.11.16

Karl-heinz Maischner

Am 22.10.2016 wird in einem feierlichen Gottesdienst um 14.00 Uhr in der Dreikönigskirche Pfarrer Karl-Heinz Maischner aus seinem Amt als Leiter der Evangelischen Erwachsenenbildung Sachsen seit 1998 und seit 2011 als Leiter des Verbundes der Werke in Dresden (Ev. Erwachsenenbildung Sachsen, Kirchliche Frauenarbeit und Männerarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens) verabschiedet.


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In diesen Jahren war Karl-Heinz Maischner in vielen Gremien der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens und des Freistaates Sachsen unterwegs, um die Erwachsenenbildung der Landeskirche nach außen sichtbar zu machen. Bildung – mit Herz, Verstand und Seele - hieß für ihn: die Erwachsenenbildung als Profession ins Bewusstsein der Kirchgemeinden zu bringen, Ehrenamtliche und Multiplikator_innen zu qualifizieren, Menschen anzuregen, sich mit ihren Potentialen in Kirche, Gesellschaft und Politik einzubringen und einzumischen. Dafür setzte er sich besonders in der AG Kirche für Demokratie ein.

Seit 2011 übernahm er auch die Leitung der Kirchlichen Frauenarbeit und der Männerarbeit in der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens. In dieser Zeit setzte er sich für das Zusammenwachsen der Einrichtungen zum Verbund der Werke und in Zusammenarbeit mit der Ev. Aktionsgemeinschaft für Familienfragen e.V. im Haus Tauscherstraße ein.

Dr. Erik Panzig

Ab 01.11.2016 tritt Pfr. Dr. Erik Panzig seine Nachfolge an. Er wird am 07.01.2017 in einem Gottesdienst in der Dreikönigskirche in Dresden in sein Amt eingeführt.


 

18. Oktober 2016

17. Oktober: Internationaler Tag zur Beseitigung der Armut

Alleinerziehende und ihre Kinder tragen in Deutschland das höchste Armutsrisiko. Fast 1 Million Kinder in Ein-Elternfamilien leben in Armut – mit allen negativen Auswirkungen auch auf ihre Zukunft. Alleinerziehende, davon sind 90 Prozent Frauen, werden buchstäblich alleingelassen. Ihre Situation hat sich in den vergangenen zehn Jahren verschlechtert statt verbessert.
Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte in Deutschland sehen dringenden Handlungsbedarf in der Politik:
Gemeinsamer Appell 2017 | PDF, 340 kB
Pressemitteilung | PDF, 290 kB


10. Oktober 2016

Jahresplan der Kirchlichen Frauenarbeit für 2017

Veranstaltungskalender

Der neue Veranstaltungskalender für 2017 ist in den Druck gegangen und wird anschließend verschickt werden.
Bei einer Onlineanmeldung erhalten Sie automatisch eine Empfangsbestätigung und erst nach der Bearbeitung Ihrer Anmeldung von uns eine Antwort.

Veranstaltungskalender 2017 | PDF, 1MB


7. Oktober 2016

Tagung in Hamburg am 5.12.16: Kritische Analysen der Anti-Gender-Bewegung

„ Genderwahn – Gendergaga – Genderismus“ lauten die Schlagworte, mit denen Genderkonzepte angegriffen und – häufig in aggressiv polemisierender Form – generell in Frage gestellt werden. Vor wenigen Jahren nur von kleinen Minderheiten am rechten Rand vertreten, erhält die Anti-Gender-Bewegung mit dem Erstarken des Rechtspopulismus Zulauf bis hin in bürgerliche Milieus.
Auch konservativ-christliche Kreise scheinen hier ansprechbar zu sein. Die Kirche, die aus der Vision einer inklusiven Gemeinschaft lebt, in der Vielfalt und Gleichwertigkeit zentral sind, steht hier vor einer besonderen Herausforderung.
Einladung | PDF, 70 kB

 

7. Oktober 2016

Filmtipp: Elisabeth von Sachsen - Eine Rebellin der Reformation

Dieser Film ist jetzt in der Mediathek des MDR zu sehen.
www.mdr.de/mediathek/fernsehen/video-57490_zc-7748e51b_zs-1638fa4e.html .
Weitere Infos: www.frauenzimmer-verlag.de

 

7. Oktober 2016

Ohne Frauen keine Diakonie!

Diakonie

Diakonie Sachsen ehrt zum 150jährigen Jubiläum 150 Frauen im diakonischen Dienst

Diakonie ist weiblich, wirft man einen Blick auf das Zahlenverhältnis von weiblichen
(ca.80 Prozent) und männlichen Mitarbeitenden.
„Was wäre Diakonie ohne die Frauen? Das war von Anfang an so und ist es bis heute geblieben!“, sagt Pfarrerin Christine Rösch, theologische Referentin der Diakonie Sachsen. Auch wenn berühmte Geistliche wie Johann Hinrich Wichern oder hier in Sachsen Pfarrer Heinrich Immisch die Diakonie bzw. die Innere Mission gegründet hätten - so seien doch von der ersten Stunde an die Frauen an der Basis gewesen.

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Sie haben soziale Notstände gelindert und in  den verschiedenen Arbeitsfeldern wie Krankenhäusern, Schulen, Heimen, Gemeinden ihren Dienst versehen.  Hier in Sachsen legte Amalie Sieveking mit ihrer Idee der „Barmherzigen Schwesternschaft“ den Grundstein für die Diakonissenhäuser. „Diese Frauen waren unermüdlich, unter Verzicht auf eigene Interessen und Bequemlichkeit. Nur für ein Taschengeld und „Gotteslohn“ taten sie ihren Dienst. Dabei war die Qualität ihrer Arbeit und Pflege legendär!“, erinnert Rösch.

Sie hatte daher die Idee, das „Weibliche“ in  der Diakonie entsprechend  zu würdigen.
„Deshalb haben wir  als Landesverband noch bevor das 150jährige Bestehen der Diakonie Sachsen im  September 2017 gefeiert wird, 150 Frauen eingeladen. Sie stehen stellvertretend für die vielen  Mitarbeiterinnen in  unserer Geschichte der Inneren Mission und der Diakonie. Eingeladen sind langjährige Mitarbeiterinnen genauso wie  Frauen, die Besonderes geleistet haben, egal ob im  Haupt-oder im Ehrenamt. Gewürdigt werden Frauen von der ältesten  Diakonissin im  Ruhestand bis hin zur Sterntaler-Praktikantin,  die in  diesjährigen ihren Sommerferien diakonische Arbeitsfelder ausprobiert hat!“

Die  150 Frauen werden am Donnerstag, 29. September 2016, auf Schloß Wackerbarth festlich bewirtet. Die  Laudatio wird Oberkirchenrätin in  Ruhe, Cornelia Coenen-Marx, die ehemalige Vorständin der Kaiserwerther -Diakonie und Vorsteherin der dortigen Schwesternschaft halten. Titel: "Liebe sprengt den Rahmen - Laudatio auf die Frauen in  der Diakonie". Das Dresdner Frauen-Ensemble „Concerto bellotto“ wird den Abend musikalisch gestalten. Und zu erzählen und zu loben, gibt es selbstverständlich genug.
„Wir  wollen mit diesem Abend ein Zeichen setzen, weil Frauenmut und weiblicher Sachverstand zu allen Zeiten das tätige Christentum außergewöhnlich prägten und gar nicht genug gewürdigt werden können“, so Rösch abschließend.

 

25. September 2016

Andacht zum Thema HEILUNG

Unter MATERIALIEN haben wir eine neue Andacht zum Thema "Heilung" für Sie bereit gestellt. (von Pfarrerin Dorothee Fleischhack)
Andacht Heilung, PDF | 140 kB

 

16. September 2016

Mama hat Burn-out - Zu viel Job, zu viel Haushalt, zu viel Mutter?

Das WDR-Filmteam von "Menschen hautnah" begleitet zwei Mütter vor, während und nach ihrer Kur in der Evangelischen Mutter-Kind-Klinik auf Spiekeroog und in der Fachklinik St. Marien in Wertach.
Der Film bleibt bis 11.08.17 in der Mediathek.
www1.wdr.de/fernsehen/menschen-hautnah/sendungen/mama-hat-burn-out-100.html

 

26.August 2016

50 Jahre Frauenordination in der Sächsischen Landeskirche

Frauenordination

1965 wurde von der Landessynode der Ev.-Luth. Landeskirche in Sachsen das Theologinnengesetz beschlossen. Auf dessen Grundlage wurden 1966 die ersten Frauen in ein Pfarramt ordiniert. Einige Pionierinnen dieser ersten Jahre können uns noch von ihren Erfahrungen berichten.
Was heute als Selbstverständlichkeit erscheint, ist Ergebnis eines langen beschwerlichen Weges.
Foto: Rainer Oettel

Einladung zum Festgottesdienst 50 Jahre Frauenordination in der EVLKS
am Sonntag 13. November 2016, 17 Uhr, in der Dreikönigskirche Dresden | Amtsblatt EVLKS (31.3.16, S. 3)

Einladung zum Symposium für Interessierte am 14.11.2016 in Meißen
PDF, 650 kB, bitte mit Anmeldung

Einladung zum Theologinnenkonvent für Pfarrerinnen und Theologinnen | PDF

 

18. August 2016

Nachbetrachtung: Philosophie und Theologie am Küchentisch

Frauenmahl Radebeul 2016

Vortrag von Pfarrerin Christiane Thiel, Leipzig, beim Frauenmahl am 12.8.2016 im Schloss Wackerbarth Radebeul
Thema war: „Satt werden an Leib und Seele – Die Welt an meinem Küchentisch“
Vortrag Christiane Thiel | PDF, 53 kB

Radebeul. Ein Raum – neun Tische – zehn Frauen an jedem Tisch. So die Versuchsanordnung am Freitagabend im Weinkeller von Schloss Wackerbarth. Die sächsische Landeskirche hatte gemeinsam mit den beiden evangelischen Gemeinden der Stadt und Schloss Wackerbarth zu einem Frauenmahl geladen: einem Abend, an dem in guter lutherischer Tradition zwischen den Gängen eines festlichen Menüs Tischreden gehalten werden. Anders jedoch als vor 500 Jahren sitzen Frauen an den Tischen, äußern ihre Meinung zu Kirche und Gesellschaft und diskutieren gemeinsam.

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Essen – reden – reformieren
Frauenmahl auf Wackerbarth: Satt werden an Leib und Seele

„Wir sind Reformerinnen – Frauen geben Impulse für die Zukunft“ ist das Motto der Frauenmahle, die in ganz Deutschland stattfinden und ein Betrag der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Reformationsdekade sind. Das Thema des Radebeuler Abends „Satt werden an Leib und Seele: Die Welt an meinem Küchentisch“. Entsprechend dreht sich der erste Vortrag von Alexandra Prinzessin zur Lippe nach dem ersten Gang um regionales Wirtschaften im Gegensatz bzw. als Ergänzung zur Globalisierung. Kaum ist der Vortrag zu Ende, beginnen die Frauen an den Tischen angeregt über das Gehörte zu diskutieren. Können wir mit unserem Einkaufsverhalten den Markt beeinflussen? Wie viel Verantwortung trägt jeder Einzelne für die Bewahrung der Schöpfung? Wer kann sich (teure) regionale Produkte überhaupt leisten?

Den zweiten Vortrag „Vom Egoismus des Essens“ hatte Pfarrerin Annegret Fischer vorbereitet. An diesem Abend wird sie allerdings von Kathrin Wallrabe, der Gleichstellungsbeauftragten im Landeskirchenamt, krankheitshalber vertreten. Sie spricht von der Vielfalt an Ernährungsstilen, die heute dazu führen, dass gemeinsames Essen immer schwieriger wird. Ihre provokante Frage: Wird Essen heute zum Religionsersatz? Tatsächlich haben auch die Frauen an den Tischen damit schon Erfahrungen gemacht und berichten, wie sie damit umgehen, wenn von 15 Gästen kaum einer das angebotene Hauptgericht essen möchte.

Die Leipziger Theologin Christiane Thiel schließlich nimmt die Frauen nach dem Hauptgang mit auf eine kulinarische Reise durch die Bibel und skizziert auf amüsante und anschauliche Weise, wie eng die Geschichte Gottes mit den Menschen mit der Küche und ihrer Zauberkraft verbunden ist. Vom Streit zwischen Kain und Abel über den Wert des Lebensmittelopfers vor Gott über das Pessachfest im Zeichen der Kochkünste der jüdischen Hausfrau bis hin zur Geschichte der Abigail, die mit ihren Köstlichkeiten den wütenden David vom Morden abhält – die Küche, so Christiane Thiel, „ist ein Ort Gottes, wenn ich da für den Frieden backe“.

Auch dieser Vortrag löst noch einmal angeregte Diskussionen über die versöhnende Kraft des Essens aus, ehe die Moderatorinnen der Tischgespräche das Besprochene in kurzen Thesen mit den anderen Gästen teilen. Satt geworden an Leib und Seele und mit vielen Anregungen aus den Tischgesprächen kehren die Frauenan diesem Abend nach Hause zurück.

Mehr Infos: www.frauenmahl.de

Birgit Andert

 

21. Juni 2016

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Rev. Jencilin Beaula Bai ist für die Frauenarbeit ihrer Kirche TELC (Tamil Evangelical Lutheran Church) zuständig und löst die langjährige Frauenbeauftragte Frau Gunaseli ab. Reverend Jencilin arbeitet von Mayuladuthurai aus, einer kirchlichen Einrichtung mit Kinderheim, in der auch Schwester Hiltrut Fichte lange tätig war.
Jasmin Jeba ist Studentin. Sie kommt aus dem Westen von Tamil Nadu (Coimbatore).
(Das Foto lässt sich durch Anklicken vergrößern)

 

10. Juni 2016

Gemeinsame Pressemitteilung von Evangelischer Kirche in Mitteldeutschland und Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD)

Verteilung von Lebenschancen muss ethisch debattiert werden Transplantationsregister: Politik drückt sich vor entscheidenden ethischen Fragen

Anlässlich der erneuten Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zum geplanten Transplantationsregister beanstanden die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und Bischöfin Ilse Junkermann, dass die Fragen der Verteilungsgerechtigkeit bei Organtransplantationen bisher nicht ausreichend diskutiert wurden. So sieht der Gesetzentwurf vor, dass das Transplantationsregister dazu beitragen soll, die Kriterien für die Aufnahme in Wartelisten und für die Verteilung von gespendeten Organen weiterzuentwickeln.

weiterlesen: Presseerklärung | PDF

Bischöfin Ilse Junkermann ist Botschafterin der EFiD-Kampagne Organspende.entscheide ich.
Den anderen Organspende-Ausweis der Evangelischen Frauen in Deutschland finden Sie unter
www.organspende-entscheide-ich.de

 

2. April 2016

Materialsammlung "Frauen der Reformation" ist vollständig

Materialsammlung

Mitte März 2016 erschien die letzte Nachlieferung der Materialsammlung "Frauen der Reformation".
Diese Sammlung ist in enger Zusammenarbeit der Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens und der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland entstanden.
Die insgesamt 270 Seiten enthalten eine bunte Vielfalt an Andachtsentwürfen, Gruppenarbeiten, Ideen für Aktionen sowie Anregungen rund um die Jahresthemen der Reformationsdekade - und darüber hinaus.
Die komplette Mappe kostet 20,00 Euro.

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis
Bestellen können Sie hier: Bestellformular

 

22. März 2016

Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" im März 2016 gestartet

Gesundheit sichern

Gemeinsam mit der Diakoniestiftung Sachsen hat die Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens - Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung das Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" ins Leben gerufen. Anfang März 2016 wurde mit der Arbeit begonnen. Ziel des Projektes ist zum einen die Stärkung der Kurberatung vor Ort und zum andern die Stabilisierung des Kurerfolgs von Müttern und Vätern durch den Ausbau der Nachsorgeangebote.
Besonders im Blick sind dabei Familien, deren Gesundheit durch die vielfachen Anforderungen geschwächt ist. Die Begleitung der Familien erstreckt sich von der Beratung und Beantragung einer Maßnahme, über die Durchführung in einer geeigneten Einrichtung des Müttergenesungswerkes bis zur Nachsorgearbeit, die darauf zielt, das Gelernte zu vertiefen und im Alltag anzuwenden. Somit kann die Therapeutische Kette des Müttergenesungswerkes in diesen Bereichen ausgebaut und dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Angebote aus dem Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung finden Sie hier:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?idnav=6

 

11. März 2016

Diakonie Deutschland fordert besseren Schutz vor Gewalt für geflüchtete Frauen

Loheide-Bredehorst

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, darauf hingewiesen, dass trotz des verbrieften Rechtes aller Frauen auf Schutz und Hilfe bei Gewalt, geflüchteten Frauen Sanktionen drohen, wenn sie Frauenhäuser außerhalb ihre zugewiesenen Aufenthaltsbereichs aufsuchen.
Deshalb fordert sie zum einen, die Standards in den Aufnahmeeinrichtungen zu erhöhen, um gerade Frauen mehr Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen.
Zum anderen gehören für Loheide eine "verlässliche Finanzierung der Frauenhäuser und ausreichend geschultes Personal" zu einem umfassenden Gewaltschutz hinzu - für jede von Gewalt betroffene Frau.

Pressemitteilung hier lesen:
www.diakonie.de/gefluechtete-frauen-brauchen-besonderen-schutz-vor-gewalt-16946.html

Interview mit Maria Loheide zur Situation für Frauen in Flüchtlingsunterkünften: www.diakonie.de/nachgefragt-situation-in-fluechtlingsunterkuenften-fuer-frauen-16944.html

 

9. März 2016

Mangelnde Wertschätzung als Krankheitsursache bei Müttern

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat das Müttergenesungswerk eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie auf die mangelnde Anerkennung der familiären Leistungen von Frauen als Ursache für Stress und psychische Belastung hinweist.
Trotz der verbesserten Gleichberechtigung von Männern und Frauen seien noch immer die Mütter für "klassische Haushaltsroutinen" zuständig, auch wenn sie berufstätig sind. Hinzu komme der hohe Erwartungsdruck an sie als Frau, Mutter und Arbeitnehmerin. Langfristig führe diese Doppelbelastung zu physischen und psychischen Erkrankungen.
Vor diesem Hintergrund setzt das Müttergenesungswerk bei seinen ganzheitlichen und gendersensiblen Kurmaßnahmen auf das Hinterfragen solcher Erwartungshaltungen und Rollenbilder, um langfristig eine geschlechtergerechte Verteilung von Haushalts- und Familienarbeit zu erreichen. Denn dies wirkt sich bekanntermaßen positiv auf die Gesundheit von Frauen und Müttern aus.

Die Pressemitteilung können Sie hier lesen. (PDF | 100 kB)

 

17. Februar 2016

"Armut ist weiblich" - Broschüre des Paritätischen NRW

Gleichberechtigung

Bereits im Mai 2015 veröffentlichte der Paritätische NRW die Broschüre "Armut ist weiblich". Die Redaktion kommt darin zu dem Schluss, dass nach wie vor Frauen und Mädchen stärker von Armut bedroht sind als Männer. Eine wesentliche Ursache dafür ist die unzureichende Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Frauen arbeiten häufiger als Männer in Teilzeit und tragen damit ein höheres finanzielle Risiken als die Väter. Für die Herausgeber ist dieses Fazit mit der Forderung an Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie die Freien Wohlfahrtsverbände verbunden, die Bekämpfung von Armut und Benachteiligung von Frauen und Mädchen als gemeinschaftliche Aufgabe voranzutreiben.

mehr lesen hier: PDF | 1,5 MB

 

17. Februar 2016

Frauen bitten zu Tisch - Frauenmahle 2016 in Sachsen

Gleichberechtigung

Auch in diesem Jahr finden wieder Frauenmahle in Sachsen statt - an fünf historisch spannenden Ort und mit vielen eindrucksvollen Rednerinnen.
Das Motto ist mit dem Themenjahr 2016 der Lutherdekade gesetzt: "Reformation und die Eine Welt". Reformation war und ist international, bedeutet Veränderung weltweit. Damit geht der Blick weit über den sächsischem Tellerrand hinaus.
Die Veranstalterinnen holen "die Welt" an einen Tisch und laden zum regen Austausch über den Einfluss von Frauen in Gesellschaft, Politik und Kirche ein - gestern, heute und morgen.

mehr Informationen: Flyer | PDF, 350 kB

 

27. Januar 2016

Aufklärung über die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in 10 Sprachen

Gleichberechtigung

In einem mehrsprachigen Flyer informiert TERRE DES FEMMES darüber, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten und geschlechtsspezifische Gewalt verboten ist. Daneben sollen Frauen mit Gewalterfahrung ermutigt werden, sich Hilfe zu suchen.
Der Text ist in Deutsch, Englisch, Arabisch, Albanisch, Serbisch, Paschtu, Farsi, Urdu, Französisch, Swahili abgedruckt.
Erhältlich ist der Flyer hier (PDF, 4,8 MB) oder hier:
www.frauenrechte.de/online/index.php/tdf-online-shop/product/229-flyer-gleiche-rechte-fuer-frauen-und-maenner-10er-packung

 

6. Januar 2016

Zünden Sie sonntags ein Licht an für Menschlichkeit

Licht an für Menschlichkeit

Die sächsische Landeskirche und das Bistum Dresden-Meißen rufen dazu auf, jeden Sonntagabend eine Kerze ins Fenster zu stellen. Sie soll ein Zeichen sein für einen respektvollen, fairen und menschlichen Umgang untereinander und gegen die menschenverachtenden und hassgeladenen Worte, die bei Demonstrationen oder in Sozialen Netzwerken fallen.
In einer Demokratie ist offener Meinungsaustausch wichtig und gewünscht. Jedoch ist eine Grenze erreicht, wenn die Menschenwürde und Menschenrechte verletzt werden.

Deshalb: Licht an für Menschlichkeit!
mehr dazu hier: www.lichtanfuermenschlichkeit.de

 

 

 

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