• Kraft der LebensmitteDie positive Kraft der Lebensmitte, 19.-21.08.16 Seminar in Moritzburg, Foto: Mariann Gellai
  • FrauenmahleFrauenmahle zur Lutherdekade in Sachsen
  • Gleichberechtigung von Männern und FrauenGleiche Rechte für Frauen und Männer, Flyer von TERRE DES FEMMES in 10 Sprachen
    © Terre des Femmes, www.frauenrechte.de
  • Licht anAktion der Landeskirche: "Licht an für Menschlichkeit"
  • Waved DancerReformation 2017 - Frauen in Bewegung (Grafik © Bernd Wachtmeister | pixelio.de)
  • FahnenaktionFahnenaktion von TERRE DES FEMMES zum Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen" in der Tauscherstraße 44 (© M. Oelke, Pressestelle LKA)
  • FernstudiumNeuer Kurs des Fernstudiums "Theologie geschlechterbewusst" 2016/2017
  • MaterialsammlungFrauen der Reformation. Materialsammlung für die Arbeit mit Gruppen

26.August 2016

50 Jahre Frauenordination in der Sächsischen Landeskirche

Frauenordination

1965 wurde von der Landessynode der Ev.-Luth. Landeskirche in Sachsen das Theologinnengesetz beschlossen. Auf dessen Grundlage wurden 1966 die ersten Frauen in ein Pfarramt ordiniert. Einige Pionierinnen dieser ersten Jahre können uns noch von ihren Erfahrungen berichten.
Was heute als Selbstverständlichkeit erscheint, ist Ergebnis eines langen beschwerlichen Weges.
Foto: Rainer Oettel

Einladung zum Festgottesdienst am Sonntag 13. November 2016, 17 Uhr, in der Dreikönigskirche Dresden und zur Tagung des Theologinnenkonventes der EVLKS | PDF, 250 kB

Einladung zum Symposium für Interessierte und den Theologinnenkonvent am 14.11.2016 in Meißen | PDF, 650 kB

 

26.August 2016

„Die positive Kraft der Lebensmitte“, 19.-21.08.16

Kraft der Lebensmitte

Frauen in der Mitte das Lebens – mittendrin im Leben – waren zu einem Seminar in Moritzburg eingeladen, eine aufbauende und erholsame Zeit mit sich und anderen Frauen zu erleben.

Im Gespräch miteinander wurden wichtige Lebensthemen angeschaut. In der Gemeinschaft der Frauen in achtsamer und lockerer Atmosphäre war es möglich, neue Ideen zu entwickeln, wie die spannenden und herausfordernden Veränderungen dieser Lebensphase gestaltet werden können.
Foto: Mariann Gellai

 

18. August 2016

Nachbetrachtung: Philosophie und Theologie am Küchentisch

Frauenmahl Radebeul 2016

Vortrag von Pfarrerin Christiane Thiel, Leipzig, beim Frauenmahl am 12.8.2016 im Schloss Wackerbarth Radebeul
Thema war: „Satt werden an Leib und Seele – Die Welt an meinem Küchentisch“
Vortrag Christiane Thiel | PDF, 53 kB

Radebeul. Ein Raum – neun Tische – zehn Frauen an jedem Tisch. So die Versuchsanordnung am Freitagabend im Weinkeller von Schloss Wackerbarth. Die sächsische Landeskirche hatte gemeinsam mit den beiden evangelischen Gemeinden der Stadt und Schloss Wackerbarth zu einem Frauenmahl geladen: einem Abend, an dem in guter lutherischer Tradition zwischen den Gängen eines festlichen Menüs Tischreden gehalten werden. Anders jedoch als vor 500 Jahren sitzen Frauen an den Tischen, äußern ihre Meinung zu Kirche und Gesellschaft und diskutieren gemeinsam.

weitere Infos

Essen – reden – reformieren
Frauenmahl auf Wackerbarth: Satt werden an Leib und Seele

„Wir sind Reformerinnen – Frauen geben Impulse für die Zukunft“ ist das Motto der Frauenmahle, die in ganz Deutschland stattfinden und ein Betrag der Evangelischen Kirche in Deutschland zur Reformationsdekade sind. Das Thema des Radebeuler Abends „Satt werden an Leib und Seele: Die Welt an meinem Küchentisch“. Entsprechend dreht sich der erste Vortrag von Alexandra Prinzessin zur Lippe nach dem ersten Gang um regionales Wirtschaften im Gegensatz bzw. als Ergänzung zur Globalisierung. Kaum ist der Vortrag zu Ende, beginnen die Frauen an den Tischen angeregt über das Gehörte zu diskutieren. Können wir mit unserem Einkaufsverhalten den Markt beeinflussen? Wie viel Verantwortung trägt jeder Einzelne für die Bewahrung der Schöpfung? Wer kann sich (teure) regionale Produkte überhaupt leisten?

Den zweiten Vortrag „Vom Egoismus des Essens“ hatte Pfarrerin Annegret Fischer vorbereitet. An diesem Abend wird sie allerdings von Kathrin Wallrabe, der Gleichstellungsbeauftragten im Landeskirchenamt, krankheitshalber vertreten. Sie spricht von der Vielfalt an Ernährungsstilen, die heute dazu führen, dass gemeinsames Essen immer schwieriger wird. Ihre provokante Frage: Wird Essen heute zum Religionsersatz? Tatsächlich haben auch die Frauen an den Tischen damit schon Erfahrungen gemacht und berichten, wie sie damit umgehen, wenn von 15 Gästen kaum einer das angebotene Hauptgericht essen möchte.

Die Leipziger Theologin Christiane Thiel schließlich nimmt die Frauen nach dem Hauptgang mit auf eine kulinarische Reise durch die Bibel und skizziert auf amüsante und anschauliche Weise, wie eng die Geschichte Gottes mit den Menschen mit der Küche und ihrer Zauberkraft verbunden ist. Vom Streit zwischen Kain und Abel über den Wert des Lebensmittelopfers vor Gott über das Pessachfest im Zeichen der Kochkünste der jüdischen Hausfrau bis hin zur Geschichte der Abigail, die mit ihren Köstlichkeiten den wütenden David vom Morden abhält – die Küche, so Christiane Thiel, „ist ein Ort Gottes, wenn ich da für den Frieden backe“.

Auch dieser Vortrag löst noch einmal angeregte Diskussionen über die versöhnende Kraft des Essens aus, ehe die Moderatorinnen der Tischgespräche das Besprochene in kurzen Thesen mit den anderen Gästen teilen. Satt geworden an Leib und Seele und mit vielen Anregungen aus den Tischgesprächen kehren die Frauenan diesem Abend nach Hause zurück.

Mehr Infos: www.frauenmahl.de

Birgit Andert

 

 

15. August 2016

WEGE - Musikfest Erzgebirge gefördert von der Deutschen St. Jakobus-Gesellschaft

Die Deutsche St. Jakobus-Gesellschaft Aachen ist in diesem Jahr Unterstützer des Musikfestes Erzgebirge. Das Musikfest hat das Thema WEGE.

Die Veranstaltungsorte liegen zum großen Teil an den Sächsischen Pilgerwegen z.B. Freiberg und Annaberg-Buchholz.
Besonders die Veranstaltungen am 12. September in Annaberg sind dem Thema Pilgern gewidmet.

www.pilgern-in-mitteldeutschland.de/news.html

www.pilgern-in-mitteldeutschland.de/wege/jakobswege/sachsen/musikfest-erzgebirge-wege.html

 

21. Juni 2016

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Inderinnen zu Besuch bei der Frauenarbeit

Rev. Jencilin Beaula Bai ist für die Frauenarbeit ihrer Kirche TELC (Tamil Evangelical Lutheran Church) zuständig und löst die langjährige Frauenbeauftragte Frau Gunaseli ab. Reverend Jencilin arbeitet von Mayuladuthurai aus, einer kirchlichen Einrichtung mit Kinderheim, in der auch Schwester Hiltrut Fichte lange tätig war.
Jasmin Jeba ist Studentin. Sie kommt aus dem Westen von Tamil Nadu (Coimbatore).
(Das Foto lässt sich durch Anklicken vergrößern)

 

10. Juni 2016

Gemeinsame Pressemitteilung von Evangelischer Kirche in Mitteldeutschland und Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD)

Verteilung von Lebenschancen muss ethisch debattiert werden Transplantationsregister: Politik drückt sich vor entscheidenden ethischen Fragen

Anlässlich der erneuten Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zum geplanten Transplantationsregister beanstanden die Evangelischen Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) und Bischöfin Ilse Junkermann, dass die Fragen der Verteilungsgerechtigkeit bei Organtransplantationen bisher nicht ausreichend diskutiert wurden. So sieht der Gesetzentwurf vor, dass das Transplantationsregister dazu beitragen soll, die Kriterien für die Aufnahme in Wartelisten und für die Verteilung von gespendeten Organen weiterzuentwickeln.

weiterlesen: Presseerklärung | PDF

Bischöfin Ilse Junkermann ist Botschafterin der EFiD-Kampagne Organspende.entscheide ich.
Den anderen Organspende-Ausweis der Evangelischen Frauen in Deutschland finden Sie unter
www.organspende-entscheide-ich.de

 

2. April 2016

Materialsammlung "Frauen der Reformation" ist vollständig

Materialsammlung

Mitte März 2016 erschien die letzte Nachlieferung der Materialsammlung "Frauen der Reformation".
Diese Sammlung ist in enger Zusammenarbeit der Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens und der Evangelischen Frauen in Mitteldeutschland entstanden.
Die insgesamt 270 Seiten enthalten eine bunte Vielfalt an Andachtsentwürfen, Gruppenarbeiten, Ideen für Aktionen sowie Anregungen rund um die Jahresthemen der Reformationsdekade - und darüber hinaus.
Die komplette Mappe kostet 20,00 Euro.

Hier finden Sie das Inhaltsverzeichnis
Bestellen können Sie hier: Bestellformular

 

22. März 2016

Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" im März 2016 gestartet

Gesundheit sichern

Gemeinsam mit der Diakoniestiftung Sachsen hat die Kirchlichen Frauenarbeit Sachsens - Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung das Projekt "Gesundheit sichern - Eltern stärken" ins Leben gerufen. Anfang März 2016 wurde mit der Arbeit begonnen. Ziel des Projektes ist zum einen die Stärkung der Kurberatung vor Ort und zum andern die Stabilisierung des Kurerfolgs von Müttern und Vätern durch den Ausbau der Nachsorgeangebote.
Besonders im Blick sind dabei Familien, deren Gesundheit durch die vielfachen Anforderungen geschwächt ist. Die Begleitung der Familien erstreckt sich von der Beratung und Beantragung einer Maßnahme, über die Durchführung in einer geeigneten Einrichtung des Müttergenesungswerkes bis zur Nachsorgearbeit, die darauf zielt, das Gelernte zu vertiefen und im Alltag anzuwenden. Somit kann die Therapeutische Kette des Müttergenesungswerkes in diesen Bereichen ausgebaut und dem tatsächlichen Bedarf angepasst werden.
Angebote aus dem Bereich Frauengesundheit/Müttergenesung finden Sie hier:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?idnav=6

 

11. März 2016

Diakonie Deutschland fordert besseren Schutz vor Gewalt für geflüchtete Frauen

Loheide-Bredehorst

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, darauf hingewiesen, dass trotz des verbrieften Rechtes aller Frauen auf Schutz und Hilfe bei Gewalt, geflüchteten Frauen Sanktionen drohen, wenn sie Frauenhäuser außerhalb ihre zugewiesenen Aufenthaltsbereichs aufsuchen.
Deshalb fordert sie zum einen, die Standards in den Aufnahmeeinrichtungen zu erhöhen, um gerade Frauen mehr Rückzugsmöglichkeiten zu schaffen.
Zum anderen gehören für Loheide eine "verlässliche Finanzierung der Frauenhäuser und ausreichend geschultes Personal" zu einem umfassenden Gewaltschutz hinzu - für jede von Gewalt betroffene Frau.

Pressemitteilung hier lesen:
www.diakonie.de/gefluechtete-frauen-brauchen-besonderen-schutz-vor-gewalt-16946.html

Interview mit Maria Loheide zur Situation für Frauen in Flüchtlingsunterkünften: www.diakonie.de/nachgefragt-situation-in-fluechtlingsunterkuenften-fuer-frauen-16944.html

 

9. März 2016

Mangelnde Wertschätzung als Krankheitsursache bei Müttern

Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat das Müttergenesungswerk eine Pressemitteilung veröffentlicht, in der sie auf die mangelnde Anerkennung der familiären Leistungen von Frauen als Ursache für Stress und psychische Belastung hinweist.
Trotz der verbesserten Gleichberechtigung von Männern und Frauen seien noch immer die Mütter für "klassische Haushaltsroutinen" zuständig, auch wenn sie berufstätig sind. Hinzu komme der hohe Erwartungsdruck an sie als Frau, Mutter und Arbeitnehmerin. Langfristig führe diese Doppelbelastung zu physischen und psychischen Erkrankungen.
Vor diesem Hintergrund setzt das Müttergenesungswerk bei seinen ganzheitlichen und gendersensiblen Kurmaßnahmen auf das Hinterfragen solcher Erwartungshaltungen und Rollenbilder, um langfristig eine geschlechtergerechte Verteilung von Haushalts- und Familienarbeit zu erreichen. Denn dies wirkt sich bekanntermaßen positiv auf die Gesundheit von Frauen und Müttern aus.

Die Pressemitteilung können Sie hier lesen. (PDF | 100 kB)

 

2. März 2016

EFiD fordern Nachbesserung Im Asylpaket II

In einer Pressemitteilung vom 3. Februar 2016 fordert der Evangelische Frauen in Deutschland e.V. (EFiD) Maßnahmen zum Schutz von Frauen und Kindern in Flüchtlingsunterkünften.
Entgegen der Forderungen der Bundesministeriums des Innern und des Familienministeriums sei dies im Asylpaket II nicht umgesetzt worden. Die Vorsitzende der EFiD machte deutlich, dass es nicht sein kann, nach den Ereignissen in der Silvesternacht schärfere Gesetze bezüglich der Straftäter zu beschließen und gleichzeitig "Übergriffe in alltäglichen Bedrohungslagen ungeachtet bleiben - ganz gleich, welcher Nationalität die gefährdeten Frauen und Kinder angehören".
Pressemitteilung lesen (PDF | 80 kB)

 

17. Februar 2016

"Armut ist weiblich" - Broschüre des Paritätischen NRW

Gleichberechtigung

Bereits im Mai 2015 veröffentlichte der Paritätische NRW die Broschüre "Armut ist weiblich". Die Redaktion kommt darin zu dem Schluss, dass nach wie vor Frauen und Mädchen stärker von Armut bedroht sind als Männer. Eine wesentliche Ursache dafür ist die unzureichende Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Frauen arbeiten häufiger als Männer in Teilzeit und tragen damit ein höheres finanzielle Risiken als die Väter. Für die Herausgeber ist dieses Fazit mit der Forderung an Gesellschaft, Politik und Wirtschaft sowie die Freien Wohlfahrtsverbände verbunden, die Bekämpfung von Armut und Benachteiligung von Frauen und Mädchen als gemeinschaftliche Aufgabe voranzutreiben.

mehr lesen hier: PDF | 1,5 MB

 

17. Februar 2016

Frauen bitten zu Tisch - Frauenmahle 2016 in Sachsen

Gleichberechtigung

Auch in diesem Jahr finden wieder Frauenmahle in Sachsen statt - an fünf historisch spannenden Ort und mit vielen eindrucksvollen Rednerinnen.
Das Motto ist mit dem Themenjahr 2016 der Lutherdekade gesetzt: "Reformation und die Eine Welt". Reformation war und ist international, bedeutet Veränderung weltweit. Damit geht der Blick weit über den sächsischem Tellerrand hinaus.
Die Veranstalterinnen holen "die Welt" an einen Tisch und laden zum regen Austausch über den Einfluss von Frauen in Gesellschaft, Politik und Kirche ein - gestern, heute und morgen.

12. August 2016, Radebeul, Schloss Wackerbarth,
Thema: "Satt werden an Leib und Seele - Die Welt an meinem Küchentisch"
Anmeldung über die Kirchliche Frauenarbeit:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?id=87

8. Oktober 2016, Torgau, Schloss Hartenfels,
Thema: "Zwischen Orient und Okzident - Geschichten vom Eheleben"
Anmeldung über das Torgau-Info-Center: info@tic-torgau.de
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?id=85

21. Oktober 2016, Freiberg, Ratskeller,
Thema: "Frauen aus der Einen Welt - in der Wissenschaft angekommen"
Anmeldung über die Kirchliche Frauenarbeit:
www.frauenarbeit-sachsen.de/veranst/veranst_16.php?id=88

mehr Informationen: Flyer | PDF, 350 kB

 

27. Januar 2016

Aufklärung über die Gleichberechtigung von Männern und Frauen in 10 Sprachen

Gleichberechtigung

In einem mehrsprachigen Flyer informiert TERRE DES FEMMES darüber, dass in Deutschland für Frauen und Männer die gleichen Rechte gelten und geschlechtsspezifische Gewalt verboten ist. Daneben sollen Frauen mit Gewalterfahrung ermutigt werden, sich Hilfe zu suchen.
Der Text ist in Deutsch, Englisch, Arabisch, Albanisch, Serbisch, Paschtu, Farsi, Urdu, Französisch, Swahili abgedruckt.
Erhältlich ist der Flyer hier (PDF, 4,8 MB) oder hier:
www.frauenrechte.de/online/index.php/tdf-online-shop/product/229-flyer-gleiche-rechte-fuer-frauen-und-maenner-10er-packung

 

6. Januar 2016

Zünden Sie sonntags ein Licht an für Menschlichkeit

Licht an für Menschlichkeit

Die sächsische Landeskirche und das Bistum Dresden-Meißen rufen dazu auf, jeden Sonntagabend eine Kerze ins Fenster zu stellen. Sie soll ein Zeichen sein für einen respektvollen, fairen und menschlichen Umgang untereinander und gegen die menschenverachtenden und hassgeladenen Worte, die bei Demonstrationen oder in Sozialen Netzwerken fallen.
In einer Demokratie ist offener Meinungsaustausch wichtig und gewünscht. Jedoch ist eine Grenze erreicht, wenn die Menschenwürde und Menschenrechte verletzt werden.

Deshalb: Licht an für Menschlichkeit!
mehr dazu hier: www.lichtanfuermenschlichkeit.de

 

 

 

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